Zombies, Monster und andere Gruselgestalten

Flaniermeile für Hexen: Tausende Besucher bei Borkener Halloween-Nacht

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Sie ließen die Funken sprühen: Die Feuerdevils aus Homberg haben die Besucher der Halloween-Nacht in Borken mit ihren Einlagen unterhalten.

Borken. Zombies, Monster und andere Gruselgestalten hatten am Wochenende freien Ausgang und nutzten die Bahnhofstraße als Flaniermeile. Tausende Besucher, teils mit erschreckenden Kostümen und Masken, feierten die Borkener Halloween-Nacht.

Wenn Ende Oktober in der ehemaligen Braunkohlestadt Borken die Straßen voller Menschen sind und es kaum noch Parkplätze gibt, dann ist wieder Halloween. Zum zwölften Mal hatte Borken zur Halloween-Nacht eingeladen.

Gestatten: Das ist die Hexe Kukuruwutzewutzwurzelchen. Sie war natürlich in Borken dabei.

Da die Geschäfte geöffnet hatten, konnten die Mini-Zombies dort ihr „Süßes oder Saures“ einfordern. Mit Tüten und Taschen voller Beute klapperten sie die Geschäfte ab. An den Verkaufsständen mit Speisen und Getränken sowie vor den Bühnen, wo es Livemusik gab, war viel los.

Dazu gab es zahlreiche Aktionsschauplätze, an denen unter anderem die Zumba-Gruppe um Yvonne Winter auftrat, der Homberger Spielmannszug und Mike Gerhold musizierten und die Fire-Devils ihre heiße Show zeigten.

Der zweite große Schauplatz war der Themenpark Kohle und Energie am nördlichen Stadtrand, der nach der Halloween-Nacht in die Winterruhe geht. Hier zählten die Museumsmitarbeiter an die 1000 Besucher, die fasziniert von den bunt illuminierten Großgeräten wie Baggern und Lokomotiven aus der aktiven Braunkohl- und Kraftwerksära waren und zwischen denen die Seifenblasenkünstler aus Marburg ihre bunt schillernden Blasen steigen ließen.

Dazwischen gab es Spielstationen rund um den Kürbis, zwischen den Maschinen und Geräten tummelten sich verkleidete Kinder und Erwachsene.

Quelle: HNA

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