Beim Arschbomben-Wettbewerb der DLRG-Jugend Gudensberg ging es um viel Spaß

Die Fontänen spritzten hoch

Beim Arschbomben-Wettbewerb der DLRG-Jugend Gudensberg ging es um viel Spaß

Gudensberg. Anlauf, Sprung und rein ins Wasser. Beim 3. Arschbomben-Wettbewerb der DLRG-Jugend Gudensberg im Terranobad war nicht nur das Wetter bombig. Die Teilnehmer zeigten unter den kritischen Augen der Jurymitglieder Inge Oppitz (Eintracht Gudensberg), Schwimmmeister Matthias Engelbrecht und Dr. Uwe Brinkmann, was sie können.

„Es sind nicht ganz so viele Teilnehmer wie im vergangenen Jahr“, sagte Brinkmann. Aber die, die sich schließlich ins kalte Nass stürzten, hatten es richtig drauf. Je höher die Fontäne, desto höher die Bewertung. Die unterschiedlichen Sprungtechniken tragen witzige Namen von „Kartoffel“ über „Anker“ und „Brownie“ bis hin zu „Schmale Katze“.

Wichtig ist, beim Eintauchen mit dem Po voran möglichst viel Wasser hochspritzen zu lassen. Den Anfang machten die unter 16-Jährigen. Richtig nass wurden die gut gelaunten Zuschauer aber erst bei den Sprüngen der Ü16- und Ü40-Bomber. Angefeuert durch Moderator Frank Böhling vom Piratensender Gudensberg liefen manche Springer zu akrobatischen Höchstleistungen auf und bekamen dafür viele Punkte. Die beste Bewertung des Tages mit 8,5 Punkten gab es für die „Raketos“ (Oskar Swiderski und Edison Almonte) beim Mannschaftsspringen Ü 16. Bei den unter 16-Jährigen siegten Joshua Bratton (Einzel) und die Bomber (Joshua Bratton/René Schanze). Im Einzel der Jugendlichen über 16 gewann Björn Simon, den Sieg im Teamwettbewerb sicherten sich die Raketos. Im Einzelwettbewerb der über 40-Jährigen setzte sich Berthold Oppitz durch.

Quelle: HNA

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