Diamantene Konfirmanden feierten in Obergrenzebach

Freudiges Wiedersehen

Jubilare: (erste Reihe von links) Anna Elisabeth Altenhof, geb. Schenk, Anna Elisabeth Gils, geb. Pohl, Herta Quehl, geb. Weinert, Anna Elisabeth Quehl, geb. Schäfer, Anna Elisabeth Schneider, geb. Happel; (zweite Reihe von links) Pfarrer Reinhard Keller, Johannes Becker, Gerhard Nitschky, Johannes Hoos. Foto: nh

Obergrenzebach. Zur Feier der Diamantenen Konfirmation kamen jüngst die Jubilare in Obergrenzebach zusammen, die 1951 eingesegnet wurden. In diesem Jahr wurden zwei Jahrgänge zu einem Konfirmationsjahrgang zusammengefasst.

Der Gottesdienst wurde festlich ausgestaltet durch den Posaunenchor Obergrenzebach-Seigertshausen und der Orgelmusik von Hans Georg Heinmöller. Im Mittelpunkt des Gottesdienst stand der Satz des Apostel Paulus aus dem 1. Kor. 3: „ Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.“ (1. Kor. 3,11)

Blumenschmuck am Grab

Am Nachmittag trafen sich die Jubelkonfirmanden auf dem Friedhof Obergrenzebach, um in einer kleinen Andacht und mit dem Niederlegen von Blumenschmuck der verstorbenen Mitkonfirmanden und des verstorbenen Konfirmators Hans Adam zu gedenken.

Zum Treffen eingeladen war auch eine Mitschülerin, die in Obergrenzebach nicht konfirmiert hatte, aber nach der Vertreibung aus der schlesischen Heimat in Obergrenzebach eine neue Heimat gefunden hatte und sich in der Gemeinschaft ihrer neuen Mitschüler wohl fühlte noch heute mit ihnen verbunden ist, heißt es weiter. (jkö)

Quelle: HNA

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