Rock und Wettkämpfe

Frielendorfer Wehren trafen sich zum Gemeindefeuerwehrfest

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Mit Ball und Tuch: Geländespiele für die jungen Brandschützer gehörten dazu.

Frielendorf. Am Wochenende trafen sich die Frielendorfer Feuerwehren wieder zum traditionellen Gemeindefeuerwehrfest. Veranstalter war in diesem Jahr die Feuerwehr des Kernorts, zu ihrem 130-jährigen Bestehen.

Dazu hatten sich die Mitglieder um Wehrführer Ralf Eberhardt und dem Vorsitzenden des Fördervereins Helmut Franke, ein buntes Programm ausgedacht.

Bereits am Freitag füllten viele Gäste das Zelt auf dem Festplatz, um unter dem Motto „Frielendorf rockt“ die Bands „The Kiffing Bees“, „Burnout-Firemen Rock!“ und „Rollender Kies“ mit handgemachtem Rock aus der Region zu erleben.

Am Samstag ging es weiter mit den Jugendwettkämpfen, bevor am Abend mit dem Festkommers der offizielle Teil des Gemeindefeuerwehrfests eingeläutet wurde. Im gut gefüllten Festzelt ehrte Bürgermeister Birger Fey verdiente Feuerwehrleute mit dem Silbernen Brandschutzehrenzeichen am Bande und überreichte Anerkennungsprämien überreichen. „Die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren wird durch Einsparungen nicht beeinträchtigt“, sagte Bürgermeister Fey in seiner Rede. Gemeindebrandinspektor Norbert Mühling forderte die Feuerwehren zu mehr Selbstbewusstsein auf.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Wettkämpfe. An zentraler Stelle in Frielendorf stellten fast alle Frielendorfer Feuerwehren ihr Leistungsfähigkeit im spannendem Wettstreit unter Beweis.

Statt eines klassischen Festzugs gingen die Frielendorfer auch am Nachmittag neue Wege. Erstmals trafen sich die Feuerwehren der Gemeinde für ein gemeinsames Gruppenfoto. Zahlreichen Zuschauern bot sich ein imposanter Anblick. 14 Einsatzfahrzeuge und über hundert Feuerwehrfrauen, -männer, Mitglieder der Jugend- und Bambinifeuerwehren zeigten ein Bild der Geschlossenheit und Einsatzstärke.

Um die Sieger der Leitungswettkämpfe zu küren, ging es im Anschluss im Korso mit eingeschaltetem Blaulicht zurück zum Festplatz.

Sieger bei den Wettkämpfen wurde die Feuerwehr Obergrenzebach, vor Welcherod und Großropperhausen. (red)

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Quelle: HNA

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