Städtischer Bauhof und die Gudensberger Heimatfreunde sorgten für Sanierung

Frisches Geld für alte Gudensberger Stadtmauer

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Denkmal an der Stadtmauer: Heinrich Schmeißing, Gretl Flemming, Frank Börner, Dr. Peer Zietz und Dieter Giese vor der sanierten Stadtmauer.

Gudensberg. Dr. Peer Zietz vom Landesamt für Denkmalpflege unterrichtete den Gudensberger Bürgermeister Frank Börner gemeinsam mit Denkmalpfleger Heinrich Schmeißing über die Sanierungsarbeiten.

Dabei ging es um die Bereiche an der Gudensberger Stadtmauer im Bereich „An der Linde“ und dem Alten Friedhof am Obertor.

Die Sanierung hatten der städtische Bauhof und die Gudensberger Heimatfreunde geleistet. Die Kosten von 26.000 Euro wurden von der Stadt und den Heimatfreunden aufgebracht.

„Wir haben für die Sanierung der Stadtmauer ein Spendenkonto eingerichtet, auf dem sich mittlerweile 6000 Euro befinden“, berichtete der Vereinsvorsitzende Heinrich Schmeißing. Zietz hatte 6700 Euro als Zuschuss vom Landesamt mitgebracht. Für den letzten Abschnitt der Sanierungsarbeiten, die für 2012 geplant sind, stellte Zietz weitere finanzielle Unterstützung in Aussicht.

Gelobt wurden bei dem Ortstermin die 23 Rasenmäher am Obernburg, bei denen es sich um Kamerunschafe handelt.

Um Geld für die Sanierung zu sammeln, hatten sich die Gudensberger Heimatfreunde unter anderem mit ihrem Chattenrösti-Stand am Gudensberger Stadtfest beteiligt. Stolz berichtete Bürgermeister Frank Börner: „Das Engagement der Gudensberger Heimatfreunde ist wirklich bemerkenswert und zeigt, wie viel man durch eine gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Verein erreichen kann.“ (zpb)

Quelle: HNA

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