Ein voller Erfolg

Eine große Partymeile: Fritzlarer Kneipenfest lockte in sechs Lokale

Freifahrtschein: Klemens Konrad (hinten Mitte) hatte beim HNA Glückstelefon eine Freikarte gewonnen. Er feierte mit (vorne von links) Erich Möbus, Marco Kube, Sandra Konrad, Sonja Möbus und hinten links Heinz Möbus und Katka Schrauf im Friesenkeller.

Fritzlar. Das Fritzlarer Kneipenfest hat den Ruf, dass in der Domstadt einfach immer was los ist, wieder einmal bestätigt: Am Samstagabend verwandelte sich die City in ein großes Partygelände.

Ungezählte Besucher wechselten zwischen den sechs Lokalen, in denen es viel Musik und noch mehr gute Stimmung gab.

Damit war die fünfte Auflage der Veranstaltung ein echter Erfolg - gefühlt war in diesem Jahr noch mehr los in im Jahr zuvor. Und das trotz der Tatsache, dass es nur noch sechs statt wie im vorigen Herbst noch acht Kneipen waren, die mitzogen. Doch in diesem Jahr hatte sich die Veranstaltung allein auf die Innenstadt beschränkt - und so pendelten die Menschen in der Vollmondnacht rege zu Fuß durch die Domstadt und wechselten von der griechischen Taverne Athos über den Friesenkeller, das Hotel Nägel, die Bar Pangea, die Sportsbar bis runter zur Turmschänke und wieder zurück. Das Musikprogramm war ebenso bunt wie die Bühnebeleuchtungen der Bands. Von Rock, Pop über Soul bis hin zu Beat war alles vertreten. Für die Besucher bedeutete ein jeder Kneipenwechsel auch ein gnadenloses Wechselbad der Temperaturen: Wer durch aus der kalten Nachtluft in die aufgeheizten und proppevollen Kneipen kam, dem blieb oft erst einmal die Luft weg.

Während die einen feierten, schufteten die anderen: Die Servicekräfte in den sechs Lokalen konnten sich über zu wenig Arbeit an diesem Abend ganz bestimmt nicht beschweren. Sie leisteten beim Versorgen der Masssen Schwerstarbeit, oft gab es für sie kaum ein Durchkommen.

Bilder des Kneipenfestes

Kneipenfest in Fritzlar

Von Peter Zerhau

Quelle: HNA

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