Christian Dehnert für Praktikumsbericht ausgezeichnet – Elsa-Brändström-Schule bekam Ehrung für Leistungs-Schwerpunkt

Früh über den Berufsweg nachdenken

Auszeichnung für die Elsa-Brändström-Schule: von links Martin Hölzer, Stufenleiter der Berufsorientierungsstufe, Lehrerin Kathrin Häßel, Schulleiter Werner Mösche-Sonnenberg und Schulsozialpädagogin Isolde Allmeroth. Foto: privat

Fritzlar/Homberg. Frühzeitige Berufsorientierung kann der Schlüssel zum Erfolg sein: Das wurde nun mit zwei Preisen belohnt. Christian Dehnert aus Edertal wurde für im Landeswettbewerb bester Praktikumsbericht mit dem dritten Platz und einem Zertifikat belohnt.

Ausgezeichnet wurde auch die Elsa-Brändström-Schule aus Homberg. Sie bekam ein Zertifikat für ihren Schwerpunkt in der Berufsorientierung. Dehnert absolvierte sein Praktikum bei der Firma Fischzucht Rameil in Fritzlar. Die Jury betonte, dass der Wettbewerb die Bedeutung der Berufsorientierung bei Schülern, Eltern und Lehrern verstärkt ins Bewusstsein bringe, und die Unternehmen früh mit pfiffigen Praktikanten in Kontakt bringe, die sie zu einer Ausbildung im Betrieb motivieren könnten. Berufsorientierung ist daher auch an Schulen ein wichtiger Bestandteil. An der Elsa-Brändström-Schule ist sie Förderschwerpunkt.

Dafür erhielt die Homberger Schule nun als erste Schule im Schwalm-Eder-Kreis das Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung.

Die Schule ist eine von 30 aus Hessen, die im Haus der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Frankfurt am Main ausgezeichnet wurde.

Beleg für gute Arbeit

Das Gütesiegel sei ein Beleg für die ausgezeichneten Schulen, dass Berufs- und Studienorientierung als kontinuierlicher und wichtiger Inhalt in besonderem Maße geleistet werde, heißt es in der Pressemitteilung. Schüler, Lehrer, Eltern und Betriebe wurden befragt und die Dokumente zum Thema Berufsorientierung gesichtet, erläuterte Schulleiter Werner Mösche-Sonnenberg.

Die Bemühungen der Schule zur Vermittlung und Stärkung der Persönlichkeit wurden besonders hervorgehoben. Auch die individuelle Betreuung in der Berufsorientierung sowie der wertschätzende Umgang mit den Schülern wurde betont.

Die Schule sei im regen Austausch mit anderen Schulen und Institutionen. Schulleiter Werner Mösche-Sonnenberg sieht in der Auszeichnung eine Bestätigung der guten Arbeit der Schule. Beide Preise wurden von Kultusministerin Nicola Beer (FDP) übergeben. (red)

Quelle: HNA

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