Vorhang auf auf der Freilichtbühne Rengshausen

Gespenster tragen keine Hosenträger

Na, wo bleibt der Kuss? Im Stück „Gespenster tragen keine Hosenträger“ spielt ein Busserl eine entscheidende Schlüsselrolle. Von links Wolfgang Wille, Ursula Franz, Kathrin Vaupel, Alena Iber, Miriam Franz und Annika Franz. Foto:Thiery

Rengshausen. Am Freitag hebt sich wieder einmal der Vorhang auf der Freilichtbühne in Rengshausen. Der cjb Beisetal tritt ab 20 Uhr mit dem Stück „Gespenster tragen keine Hosenträger“ auf. Es ist der erste Auftritt seit 2004 auf dem Gelände.

Die Geschichte handelt von einem alleinerziehenden Vater (Wolfgang Wille), der Urlaub machen will. Dafür fährt er mit seinen beiden Kindern Miriam (Alena Iber) und Dominik (Kathrin Vaupel) in ein Ferienhaus mitten in England.

Und schon ist es aus mit der Ruhe. Seine beiden Kinder zanken sich wie die Kesselflicker und im Feriendomizil, einem englischen Landhaus, spukt es. Eine Mutter (Ursula Franz) wurde samt ihren Kindern (Alena Iber und Annika Franz) vor 150 Jahren mit dem Beil erschlagen. Seitdem treiben sie nachts ihr Unwesen.

Aber nicht alle Gespenster haben immer Lust aufs Spuken. Die Gespensterkinder Bibi und Jacky freunden sich mit Miriam und Dominik an und hecken einen Plan aus. Wenn sie es schaffen, dass ihre Gespenster-Mutter von einem putzmunteren Mann geküsst wird, werden sie endlich von ihrem Fluch erlöst. (ras) • Vorstellung: Freitag, 17. Juni, ab 20 Uhr. Eintritt: frei. Um Spenden wird gebeten.

Quelle: HNA

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