Glühweinduft und Lichterglanz

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Er wird sehnlichst erwartet: Um möglichst viele Kinder zu beschenken, besucht der Nikolaus am 30. November gleich zwei Mal den Weihnachtsmarkt in Balhorn. 

Mit dem 1. Advent beginnt für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres. Die ersten Weihnachtsmärkte haben bereits geöffnet, andere, meist in kleinen Städten oder Gemeinde, laden für kurze Zeit zum stimmungsvollen Weihnachtsbummel ein.

Bereits zum zehnten Mal veranstaltet der Kulturverein Balhorn auf dem Platz vor der evangelischen Kirche einen adventlichen Weihnachtmarkt.

Wenn am 30. November die Kinder der Grundschule um 11.30 Uhr mit einem musikalischen Ständchen den beschaulichen Weihnachtsmarkt eröffnen, erwartet die Besucher wieder ein kleines aber feines kulturelles Programm. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Ralf Pfeiffer und dem Vorsitzenden des Balhorner Kulturvereins, Helmut Löber, unterhalten ab 14.30 Uhr die Posaunenchöre der SELK (Selbstständige Evangelisch-Lutherische Kirche) und der evangelischen Landeskirche die Gäste.

Kirchenführung

Interessierte Besucher erhalten um 13.45 Uhr bei einer Kirchturmführung Einblicke in das höchste und älteste Bauwerk von Balhorn. Ab 15.15 Uhr besteht außerdem die Möglichkeit, an einer Kirchenführung teilzunehmen.

Höhepunkt des Weihnachtsmarktes für die kleinen Besucher ist der Besuch des Nikolauses. Gleich zweimal kehrt Knecht Ruprecht auf dem Balhorner Weihnachtsmarkt ein und beschenkt jedes Kind mit einer weihnachtlichen Kleinigkeit. Um 13 und um 17 Uhr trifft er auf seiner von zwei stattlichen Rappen gezogenen Kutsche auf dem Festgelände ein. Dazwischen spielt ab 16 Uhr der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Wolfhagen Weihnachts- und Adventslieder.

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Für weihnachtliche Atmosphäre sorgen die zahlreichen Marktstände mit ihren vielseitigen Angeboten. Neben kulinarischen Köstlichkeiten, wie Bratwurst oder Steak, Pralinen, Lebkuchen oder Quarkbällchen sowie Kinderpunsch, Feuerzangenbowle und Glühwein präsentieren die Aussteller wieder handgefertigte Holzarbeiten, Strickwaren, floristische Gestecke oder Erzgebirgische Schwibbögen. Gegen 19 Uhr schließt der Weihnachtsmarkt offiziell. (zek)

Quelle: HNA

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