Firmeninformationstag am Schwalmgymnasium: 16 Unternehmen stellten sich vor

Große Auswahl für Schüler

Im Gespräch: André Gonther, Johanna Sachs und Franziska Carli (von links, sitzend) ließen sich von Ausbildungsmeister Andreas Zaun (rechts) und Fabrice Frost über die Eon informieren. Fotos: Rose

Treysa. Zu einem Firmeninformationstag kamen gestern 16 Vertreter heimischer Unternehmen ins Treysaer Schwalmgymnasium. „Ziel der Veranstaltung ist es, eine Brücke zwischen den Unternehmen und dem Schwalmgymnasium zu schlagen und den Abiturienten ihren Start in das Berufsleben oder Studium zu erleichtern“, erläuterte Oberstudienrat Andreas Göbel, der den Tag vorbereitete.

Unter anderem informierte Ausbildungsmeister Andreas Zaun von der Eon Mitte die jungen Leute. „Für jeden Ausbildungsberuf stellen wir pro Jahr etwa 30 Leute ein“, sagte Zaun. Für das Unternehmen interessierten sich auch André Gonther, Johanna Sachs und Franziska Carli. Besonders das Duale Studium stand bei den Abiturienten hoch im Kurs. „Nachgefragt werden aber auch die klassischen Ausbildungsberufe wie Elektroniker, Industriekaufleute und Kaufleute für Bürokommunikation“, erläuterte der Ausbildungsmeister. „Ich finde es spannend, ein Einblick in die Firmen zu bekommen. Vieles habe ich so noch nicht gewusst“, so André Gonther. Auch Franziska Carli und Johanna Sachs könnten sich nun vorstellen, ihe Bewerbung an die die Eon zu richten.

Kurze Präsentationen

Den ganzen Vormittag über nutzten die Firmen die Möglichkeit, sich umfassend vorzustellen. In Präsentationen informierten große Betriebe wie SMA, B. Braun und VW über Einstiegs- und Aufstiegschancen, aber auch die Schwälmer Unternehmen hatten den Tag professionell vorbereitet. Mitarbeiter von Freudenberg, Horn und Bauer, Konvekta, Hephata, Ferrero, Winter sowie von den örtlichen Banken standen Rede und Antwort.

Regen Austausch gab es auch bei der Bundeswehr, der und Polizei und bei der Agentur für Arbeit. In Blöcken von jeweils 30 Minuten lernten die Schüler im Detail kennen, was in der Ausbildung auf sie zukommt.

Vielfach genutzt wurde die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch. Insbesondere die aktuelle Auszubildenenden der Unternehmen halfen mit Rat und Tat weiter.

Von Sandra Rose

Quelle: HNA

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