Jugendfeuerwehr übten den 24-Stunden-Einsatz

Hartes Training

Ab in den Einsatz: von links Julia Becker, Marvin Menges und Lukas Swoboda. Foto: privat

Trockenerfurth. Die Jugendfeuerwehr von Trockenerfurth absolvierte kürzlich ihren Berufsfeuerwehrtag. Los ging es um 9 Uhr mit dem Einzug ins Feuerwehrhaus.

Zuerst überprüften die Jugendfeuerwehrleute Fahrzeuge und Ausrüstung auf Vollständigkeit und Funktion. Schon kurze Zeit später mussten die Jugendliche zum ersten Einsatz ausrücken.

Die Strohpuppe Gustel war beim Versuch, auf einen Strommast zu klettern, abgestürzt, und musste versorgt werden.

Der zweite Einsatz war eine Ölspur, der dritte der Brand eines Gastanks. Zum Löschen floss dabei zur Freude der Jugendlichen viel Wasser.

Beim vierten Einsatz ging es abermals um Strohpuppe Gustel, die sich in einen Baum eingeklemmt hatte und aus eigener Kraft nicht mehr herunter kam.

Nach einem Fehlalarm wurde es in den Abendstunden etwas ruhiger, so dass die Jugendlichen in Ruhe essen konnten. Doch statt sich ruhig aufs Ohr legen zu können, hieß es um Mitternacht: ausrücken zu einer Hilfeleistung, um die vermisste Strohpuppe Gustel zu finden. Entdeckt wurden sie in einem Strohlager außerhalb des Dorfes.

Der 24-Stunden-Dienst endete mit einem gemeinsamen Frühstück. Dann gingen die Jugendliche müde nach Hause. (red)

Quelle: HNA

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