1000 Besucher beim Hoffest auf dem Binsförther Rittergut

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Es war viel los: Das schöne Wetter lockte noch mehr Menschenmassen auf den Biohof von Gerhard Henkel. Mehr als tausend Besucher kamen den Tag über.

Binsförth. Das Wetter meinte es gut mit Familie Henkel aus Binsförth, die am Montag zum Hoffest eingeladen hatten. Mehr als tausend Besucher waren den Tag über gekommen, um regionale Spezialitäten zu genießen, mit Bekannten und Nachbarn zu klönen oder einfach, um einen schönen Tag zu verbringen.

Auf dem Programm: ein vielfältiges Angebot für Kinder, zum Beispiel eine Riesensandburg und eine Hüpf- und Tobstation aus Stroh. Anlaufpunkt für viele: das Ponyreiten. So auch für den zweijährigen Philipp Herwig aus Melsungen. Er war mit seiner Familie nach Binsförth gekommen, Beim Ritt auf dem Pony musste er aber von Mama Sabine festgehalten werden. „Das ist immer so ein schönes Hoffest hier bei Henkels, besonders für die Jüngsten“, sagte Sabine Herwig.

An einem der zahlreichen Stehtische ließen sich Gerlinde und Georg-Wilhelm Knoth aus Melsungen das Weckewerk munden. „Es gibt hier eine der besten Weckewerkzubereitungen in der ganzen Gegend“, sagte Gerlinde Knoth, und Gatte Georg-Wilhelm ergänzte: „Wir kommen schon immer zum Hoffest, hier trifft man nette Leute, und es gibt immer herrliche Lokalspezialitäten.“ Eben das Weckewerk, Ahle Wurscht oder selbstgemachte Kartoffelpuffer vom Biohof.

Bei der Tombola gab es diesmal ein echtes Schwein zu gewinnen. „Und zwar ein lebendiges“, sagte Dorothea Wecker, die als Tochter von Hausherr Gerhard Henkel in die Organisation des Hoffests involviert war.

Wer das gewonnene Schwein zuhause nicht halten könne, der dürfe das Tier noch eine Weile auf dem Henkel’schen Hof unterbringen. „Wenn es geschlachtet werden soll, helfen wir auch, einen passenden Schlachter zu finden“, sagte Dorothea Wecker. (zbg)

Quelle: HNA

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