Hephata-Festtage: Markt, Musik, Mitmachaktionen

Treysa. Ganz klar, das Diakoniezentrum Hephata hat die besten Kontakte nach oben: Und die ließen an diesem Wochenende alle Mitarbeiter und Bewohner spielen. Sonnenschein und mildes Spätersommerwetter überstrahlten am Samstag und Sonntag die 18. Hephata-Festtage in Treysa.

Tausende Gäste strömten über das weitläufige Gelände. Besucher gingen gemeinsam mit Bewohnern auf Entdeckungsreise. Örtliche Künstler bekamen ihr Forum auf zwei Aktionsbühnen. Stelzenläufer Hironimus stolzierte durch die Straßen. Gesäumt waren die Wege von der Kirche bis weit hinter die Gärtnerei mit Ständen: Kunsthandwerk, Produkte aus den eigenen Werkstätten, Bastelarbeiten und allerlei Praktisches boten die Händler an.

Bilder von den Hephata-Festtagen

Tausende Besucher bei Hephata-Festtagen in Treysa

Allerorten duftete es nach Leckereien. Im Biodorf unterhalb des Kirchturms lockten herzhafte Spezialitäten wie selbst hergestellter Käse und Bratwurst. Über den Markt wehte der Duft von Popcorn und gebrannten Mandeln, es gab Eis und Kuchen. Allein 15 Eimer Waffelteig – Inhalt jeweils zehn Liter – sowie knapp 20 Bleche Kuchen hatten die Mitarbeiter im Bereich Hauswirtschaft für das zweitägige Spektakel vorbereitet. Beim Stockbrotbacken kam Lagerfeuerromantik auf, ein aufgeschütteter Strand sorgte für Erholung. Fröhlich ging es auch vor den Wohngruppen zu. Im Freien genossen die Bewohner ihren Kaffee und freuten sich über den Trubel.

In unserer Dienstagsausgabe berichten wir über das Abschlusskonzert.

Quelle: HNA

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