Heimaträtsel: Frage nach dem Baustil 

Heimaträtsel „Wie heißt der Baustil, in dem die meisten Häuser in den historischen Ortskernen der Region errichtet wurden?“ Liebe Leserinnen und Leser, heute präsentieren wir Ihnen den 47. Teil unseres Heimat-Rätsels, der sich wieder mit dem Raum Wolfhagen befasst.

Jede Woche verlosen wir unter allen richtigen Einsendungen drei Gutscheine für den HNA-Shop im Wert von 15 Euro. Zusätzlich gibt es eine Eintrittskarte für die Veranstaltung mit Martin „Maddin“ Schneider am 4. Februar in der Wolfhager Kulturhalle zu gewinnen. Der Preis wird von der Stadt Wolfhagen gestiftet. Gewonnen haben in dieser Quizrunde Sigrid Weimann (Wolfhagen), Helwig Viereck (Habichtswald) und Mike-Felix Riemann (Wolfhagen).

Sie erhalten jeweils einen Gutschein für den HNA-Shop. Simona Waschk (Wolfhagen) erhält eine Eintrittskarte für die Veranstaltung mit Martin Schneider. Sie wurden unter allen richtigen Einsendungen als Gewinner gezogen. Die Antwort auf die Frage, wie der große Festplatz in Wolfhagen heißt, lautet: Liemecke. Die Shop-Gewinne werden zugeschickt, die Karte wird an der Abendkasse liegen. Und so antworten Sie uns: Entweder füllen Sie diesen Coupon aus oder Sie schicken uns eine E-Mail. Antwort

Das ist zu gewinnen: Dreimal ein Gutschein für den HNA-Shop und eine Eintrittskarte für die Kulturhalle.

Bitte den ausgefüllten Coupon bis zum Freitag, 28. Januar, an die HNA Wolfhagen, Schützeberger Straße 36a, 34466 Wolfhagen, senden oder per Fax an 05692 / 98 94 30.

Die richtige Antwort können Sie auch per E-Mail: wolfhagen@hna.de mitteilen oder geben Sie den Coupon einfach in der Geschäftsstelle ab. Die Lösung veröffentlichen wir mit dem neuen Rätsel und den Gewinnern am kommenden Dienstag.

Auflösung vorige Woche: Die Liemecke - einst Lehmgrube

Große Feste und großer Sport - dafür steht in Wolfhagen die Liemecke. Im Sommer wird das größte Volksfest des Wolfhagers Landes, der Viehmarkt, dort gefeiert, direkt nebenan ist die Spielstätte der Wolfhager Fußballer und auf der anderen Seite des Festplatzes das Areal der Reiter.

Liemecke bedeutet - nach Dr. Paul Görlich - Lehmecke. In seinem Buch „Wolfhagen - eine nordhessische Stadt“ schreibt er: „Und tatsächlich war an der tiefsten Stelle eine Lehmgrube, aus der in alter Zeit viel Lehm herausgeholt wurde, der als Füllmaterial für das Fachwerk der Häuser diente.

Der Lehm wurde auf Weidegeflecht aufgetragen und gab ein sehr warmes und stabiles Baumaterial ab.“ Die Verbindung von der Kurfürstenstraße zum Liemeckegelände, dem Turn- und Festplatz der Stadt, hieß früher Liemeckegasse (nom).

Quelle: HNA

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