Baunataler Rotarier spendeten 2000 Euro für Besser Schule

Hilfe für die Betreuung

Viel gelernt: von links Kevin Sichwart, Lukas Leutebrand, Niklas Koch, Anja Neumann, Leiterin der Hausaufgabenbetreuung, und stehend Karen Pfaar und Rektor Cornelius Meyer. Foto: privat

Besse/Baunatal. Der Rotary-Club Baunatal unterstützt die Hausaufgabenbetreuung an der Besser Bilsteinschule erneut mit 2000 Euro. Lukas, Kevin, Niklas und die anderen elf Schüler in der Hausaufgabenbetreuung der Schule wissen, was sie an ihrer Betreuerin Anja Neumann haben: Verständnis, Unterstützung und eine verlässliche Ansprechpartnerin.

Von Montag bis Donnerstag im direkten Anschluss an den täglichen Unterricht, jede Woche im Schuljahr, steht sie den Kindern für fachliche Hilfe und ganz persönliche Fragen zur Verfügung.

Dank der finanziellen Geburtshilfe durch den Rotary-Club Baunatal im vergangenen Schuljahr wurde mit diesem Projekt die Leistungsfähigkeit und damit auch das Selbstwertgefühl der Kinder deutlich gesteigert. Auch im kommenden Jahr will sich der Rotary-Club mit 2000 Euro beteiligen.

Sinnvolle Unterstützung

Mit insgesamt 4500 Euro haben die 42 Rotarier aus der Region rund um Baunatal – neben anderen Sponsoren –dieses Förderprojekt maßgeblich ermöglicht und ein Fortbestehen über das erste Jahr hinaus abgesichert. Die Präsidentin des Rotary-Clubs Baunatal, Karen Pfaar, überzeugte sich in der Bilsteinschule Besse jüngst vom großen Nutzen, den die Unterstützung täglich bringt.

Der rotarische Jahresschwerpunkt ist „Die Zukunft unserer Kinder“. Daher fördert der Club zusätzlich das Kinderhilfswerk Global Care in Fritzlar sowie den Verein der Stadtteilmütter in Kassel-Rothenditmold. Der Schulleiter der Bilsteinschule, Cornelius Meyer, berichtete vom großen Anklang und Andrang, den die Hausaufgabenbetreuung bei Schülern, Eltern und Lehrern inzwischen erfährt. Nahezu alle befragten teilnehmenden Kinder, deren Eltern und Klassenleitungen wollen unbedingt, dass diese Hausaufgabenbetreuung auch langfristig im Förderangebot der Schule verankert bleibt.

So beteiligen sich seit Beginn dieses Schuljahres die Eltern mit einem monatlichen Zuschuss in Höhe von fünf Euro an den Kosten. Sie verbinden damit die Hoffnung, dass ihre Kinder auch langfristig die so dringend benötigte, qualifizierte Förderung erhalten. (red)

Quelle: HNA

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