Mit dem Hintern zuerst: Arschbomben-Wettbewerb in Gudensberg

Gudensberg. Mit Schwung und Fantasie ins kühle Nass: Das kam den Teilnehmern beim Gudensberger Arschbomben-Contest am Samstag bei schwül-heißem Wetter gerade recht. Dabei galt: Die skurrilsten Sprünge gewinnen.

Zum 6. Mal präsentierte die DLRG-Jugend ihren Jux-Wettbewerb im Terrano-Freibad. Da die Titelverteidiger vergangener Jahre entweder zuschauten oder nicht mitmachten, gab es in allen Klassen neue Preisträger.

Schon eine Stunde vor Beginn des Events war der Sprungturm im Naturbad in Gudensberg umlagert. Die Teilnehmer feilten ein letztes Mal an der Ausführung ihrer Sprünge und beobachteten die Konkurrenz.

Fynn Heß eröffnete die Sprung-Konkurrenz, er wurde auch als jüngster Teilnehmer ausgezeichnet. Unter den strengen Augen der Jury aus Inge Oppitz, Sigrid Nickel und Schwimmmeister Matthias Engelbrecht absolvierten die Teilnehmer in zwei Durchgängen ihre Sprünge.

Fotos vom Arschbomben-Contest

Arschbomben-Contest im Freibad Gudensberg

Bewertet wurden nicht nur das Outfit und die höchste Fontäne, sondern auch die Ausführung der Sprünge und ihre Originalität. Ausgefallene Namen hatten sich die Mannschafts-Teams gegeben: Black-Blind, das Dream-Team, die wilden Waschlappen, oder Dellentechnik Oelschläger.

Ob Handstandüberschlag, Salto, Bauchplätscher oder mit angezogenen Knien, es wurden alle Register gezogen um die Jury zu überzeugen.

Die Gewinner

Bis 8 Jahre Fynn Heß, ab 9: Stefan Kumpf, ab 13: Steffen Lucas; Einzel Erwachsen: Björn Simon, Mannschaft ab 9 Jahre: Black-Blind, ab 13 Jahre: Dada, Erwachsen: The Glory´s. Sonderpreis fürs beste Outfit: Jan Rau. (zpb)

Quelle: HNA

Rubriklistenbild: © HNA/Büchling

Kommentare