Im Hochland steppt der Bär

+
Freut sich auf die diesjährige Kirmes in Gilserberg: Die Burschenschaft – in traditionellen Schottenröcken.

Gilserberg. Traditionell beginnt der ganze Spaß am Freitagabend um 18 Uhr mit dem alljährlichen Kirmesumzug. Dabei zieht das Maskottchen der Gilserberger – der Kirmesbär – durchs Dorf. 

Begleitet wird er selbstverständlich von der kompletten Burschenschaft, die in ihren traditionellen Schottenröcken gekleidet ist.

Musikalische Unterstützung bekommt die Burschenschaft dabei von der ortsansässigen Kuhlo-Bläsergruppe. Wie immer freuen sich die Mädels und Jungs von der Burschenschaft dabei über viele neugierige Zuschauer. Um 20.30 Uhr beginnt im Festzelt die Beachparty. Vom echtem Sandstrand mit Liegestühlen, Palmen und Wasser bis hin zu einer genialen Cocktailbar wird für alles gesorgt sein, versprechen die Kirmesburschen.

Download

PDF der Sonderseite Kirmes in Gilserberg

Musikalisch wird an dem Abend das Diskoteam Haier den Gästen so richtig einheizen und mit einer Lichtshow und fetten Beats das Zelt zum Beben bringen.

Ständchenspielen in der Früh

Am Samstag bleibt keine Zeit für Langschläfer, denn der Morgen beginnt schon früh mit dem allseits beliebten Ständchenspielen. Am Abend wird die Band Lost Eden erwartet. An diesem Kirmessamstag sind alle befreundeten Burschenschaften herzlich in das Festzelt eingeladen. Die Burschenschaft Gilserberg freut sich darüber hinaus über jeden weiteren Gast sowie alle Dorfbewohner, die Lust haben, im Zelt so richtig abzurocken.

Festgottesdienst

Der Sonntag soll ebenfalls unterhaltsam und abwechslungsreich werden. Eingeläutet wird der Tag durch einen Festgottesdienst mit Pfarrer Norbert Grass, Beginn ist um 11 Uhr. Anschließend gibt es Mittagessen und am Nachmittag Kaffee und Kuchen.

Kinderfest mit Hüpfburg

Ein weiterer Programmhöhepunkt wird das Kinderfest sein: mit Hüpfburg vielen Spieleangeboten sein. Ab 16.30 Uhr darf noch einmal getanzt werden: Diesmal zur Musik von Celebration. (zsr)

Quelle: HNA

Mehr zum Thema

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.