Von der Garage zum Hofladen

In Volkers Wurstekammer in Oberelsungen gibt's die Stracke als Adventskalender

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Im Hofladen: Mona Grebe (links) und Heike Fuchs zeigen den Wurstweihnachtskalender, den es im Hofladen der Familie Grebe in Oberelsungen gibt.

Oberelsungen. In Volkers Wurstekammer in Oberelsungen herrscht reger Betrieb. Im Minutentakt kommen Kunden herein und kaufen Wurst und Fleisch. 

Den Hofladen der Familie Grebe gibt es jetzt seit zehn Jahren. Ein Grund für Volker und Mona Grebe, diesen Geburtstag mit ihren Kunden am Freitag, 2. und Samstag, 3. Dezember zu feiern. Mit ihrer Geschäftsidee kommen sie nicht nur im Ort gut an, es gibt auch Kunden, die eine weite Anfahrt in Kauf nehmen. Zur Weihnachtszeit gibt es ein ganz außergewöhnliches Angebot: Einen Wurstweihnachtskalender. 24 Tage lang gibt es ein ordentliches Stück Wurst vom Kalender.

„Die Idee dazu hatte ich schon lange. Ich musste aber erst jemanden finden, der das umsetzen kann“, sagte Mona Grebe. Zehn Mitarbeiter sind bei Volker Grebe beschäftigt. Alle haben rund um den Hofladen gut zu tun. Neben der Fleischverarbeitung fällt auch einiges an Büroarbeit an. Dafür ist Mona Grebe zuständig, ebenso für den Verkauf im Hofladen. Eigene Schlachttiere gibt es seit September nicht mehr auf dem Hof. Volker Grebe sucht sich die Tiere von ausgewählten Betrieben selbst aus und schlachtet sie dann. Auch Hausschlachtungen werden angeboten. Noch heute besucht Volker Grebes Lehrherr, Metzgermeister Kurt Zuschlag, einmal in der Woche den Hofladen und packt hier und da mit an. Darüber freuen sich die Grebes ganz besonders.

Vor genau zehn Jahren wurde die Garage auf dem Hof der Familie zum Hofladen umgebaut. Im September begannen die Umbauarbeiten, schon im Dezember wurde das Geschäft eröffnet. Neben Wurst und Fleisch und der besonderen Walnuss-Stracke gibt es dort auch Regionalwaren und Saisonprodukte wie Eier, Nudeln, Käse, Senf, Erdbeeren und Spargel.

Am Wochenende wird bei Grillwurst, Waffeln und Getränken gefeiert. Die Kunden dürfen sich über ganz besondere Angebote freuen. Und wer noch keinen hat: den Wurstweihnachtskalender gibt es dann natürlich auch.

Quelle: HNA

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