850 Jahre Ostheim mit den Ostheimer Kohlkippen

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Eine tolle Leistung der Arbeitsgruppen: Dieses Gefährt steht am Ortseingang von Ostheim.

Eine erste urkundliche Erwähnung Ostheims stammt aus einem Dokument, welches der Abt des Klosters Hasungen in der Zeit zwischen 1145 bis 1159 verfasst hat.

Der Name Ostheim wird auf die fränkische Entstehung mit den angesiedelten Orten rund um die Hohenburg über dem benachbarten Homberg in Verbindung gebracht. Ost-heim liegt östlich der Hohenburg, daher Ostheim.

Die Ostheimer Kohlkippen haben sich im Jahr 2009 gegründet, um diese Fest vorzubereiten und durchzuführen. 102 aktive Mitglieder von 400 Ostheimer Bürgern gehören diesem Verein inzwischen an. In vielen Arbeitsgruppen wurde in den letzten drei Jahren hart für das Gelingen der 850-Jahr-Feier gearbeitet. „In dieser Zeit sind das Dorf und seine Einwohner enger zusammengerückt und man ist miteinander vertrauter geworden“, sagt Jochen Ackermann, Vorsitzender der Ostheimer Kohlkippen. Der Ursprung des Vereinsnamens ist bis heute nicht völlig geklärt. Er könnte tatsächlich vom Transport der Kohlköpfe in den Kippen (Tragekörbe) gemeint sein, möglich ist aber auch der Transport von Kohle in eben diesen Kippen. Ostheim lag früher mitten in einem Braunkohleabbaugebiet. (ysc)

pdf der Sonderseite 850 Jahre Ostheim

Quelle: HNA

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