25 Jahre Wochenmarkt Fritzlar: Mehr als nur der Handel

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Jubiläums-Atttraktion: Schafe zum Anfassen und Scheren.

Fritzlar. Wo gehen wir hin, wenn uns die Ahle Wurscht ausgegangen ist? Auf den Wochenmarkt nach Fritzlar.

Dort gibt es außerdem den "traumhaften Bio-Käse", wie eine Kundin schwärmt, und in einem der Cafés oder Restaurants rund um den Platz kann man einen Cappuccino schlürfen, sich ein Eis schmecken lassen oder etwas Leckeres essen.

Das Gros der Anbieter ist schon seit Jahrzehnten dabei und erlebt die Entwicklung als sehr positiv. Manche Trends und Wünsche der Kundschaft änderten sich zwar, sagen sie, aber die Grundtendenz sei geblieben: Regionale Produkte und hohe Qualität seien immer gefragt.

Ob die nordhessische Ahle Wurscht oder das frische Lammfleisch aus dem Dorf nebenan, ob spezielle Produkte aus Honig und Wachs oder attraktive Blumengestecke – stimmt das Angebot, kommen die Kunden wieder.

Außerdem reizt viele Gäste das schöne Ambiente: Man trifft sich beim Markt, schwätzt mit Bekannten, genießt das Musikangebot und geht zufrieden nach Hause.

Von Ulrike Lange-Michael

Seit 25 Jahren gibt es den Wochenmarkt zwischen den historischen Fachwerkhäusern in der Altstadt Fritzlars, und er ist zwar älter, aber nicht langweiliger geworden. Im Gegenteil: „Hier ist einfach immer was los“, sagt eine Passantin, die regelmäßig am Samstagvormittag die Stände besucht.

Quelle: HNA

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