Drei Kandidaten wollen Bürgermeister werden – Briefwahl ist noch möglich

Jetzt hat Fritzlar die Wahl: Drei Kandidaten wollen Bürgermeister werden

Fritzlar. Die Argumente sind ausgetauscht, die Kandidaten sind durch die Dörfer gezogen, jetzt sind die 11.500 Wähler gefragt. Am Sonntag, 29. Januar, ist Bürgermeisterwahl in Fritzlar.

Hartmut Spogat (CDU), Gerlinde Draude (SPD) und Joachim Frank (parteilos) bewerben sich um die Nachfolge von Karl-Wilhelm Lange (CDU). Sollte ein Kandidat am Sonntag mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimme auf sich vereinen, ist er gewählt. Falls niemand die absolute Mehrheit bekommt, wird es am Sonntag, 12. Februar, eine Stichwahl zwischen den beiden Bestplatzierten geben.

In der Kernstadt sind am Sonntag von 8 bis 18 Uhr sechse Wahllokale geöffnet, dazu in den Stadtteilen jeweils eins. Jeder Wähler kann eine Stimme abgeben.

Auch Briefwahl ist noch möglich, vorausgesetzt, die Wahlbriefe sind bis Sonntag, 18 Uhr, im Wahlamt eingetroffen. Es empfehle sich, die Wahlbriefe dann per Boten ab geben zu lassen.

Wer plötzlich krank wird, kann am Samstag von 10 bis 12 Uhr und am Sonntag bis 15 Uhr noch Briefwahl im Wahlamt im Rathaus beantragen. Dafür muss ein Vertrauter den schriftlichen Wahlschein und eine Vollmacht vorlegen, dass er die Wahlunterlagen annehmen darf. Beides ist auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung zu finden.

Wenn die Ergebnisse aus den Wahllokalen im Rathaus eintreffen, werden sie im Sitzungssaal des Fritzlar Rathauses veröffentlicht. Dort kann jeder hinkommen, der sich für das Wahlergebnis interessiert.

Wahlleiter Gerhard Schütt rechnet damit, dass zwischen 18.30 und 18.45 Uhr das vorläufige Endergebnis vorliegen könnte.

Informationen zur Bürgermeisterwahl gibt es aktuell auf HNA Online.

Quelle: HNA

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