Jörg Knör imitierte Politiker und Künstler

Nicht der Udo: Jörg Knör parodiert Lindenberg. Foto: privat

Guxhagen. Über 500 Besucher haben im ausverkauften Bürgersaal in Guxhagen einen Entertainer und Komiker in Höchstform erlebt: Die VR-Bank Chattengau hatte Jörg Knör mit seiner Gala-Show engagiert.

Das Multitalent parodierte, zeichnete, sang und musizierte munter drauf los. Aus seinem offenbar schier unerschöpflichen Repertoire parodierte er unter anderem Helmut Schmidt, Hape Kerkeling, Mario Barth, Martin Schneider, Helge Schneider, Papst Benedikt, Helmut Kohl, Dieter Bohlen, Loriot und Marcel Reich-Ranicki. Auch Costa Cordalis, Silvio Berlusconi ahmte er nach.

Ein weiterer Höhepunkt war die optisch und akustisch perfekte Parodie von Udo Lindenberg. Zwischen den Parodien griff er immer wieder regionale Themen auf. So betitelte Jörg Knör in Anspielung auf seine Gage seine Karikaturen als „Malen nach Zahlen“: Er malt und die Bank zahlt.

Besucher einbezogen

Weiterhin bezog er Bankvorstand Thomas Völker, Guxhagens Bürgermeister Edgar Slawik und andere Besucher immer wieder spontan in sein Programm ein.

Jörg Knör verließ erst nach über drei Stunden Programmdauer die Bühne und hinterließ ein begeistertes Publikum. Der langjährige Tontechniker des Künstlers, Norbert Bonn, staunte auch über diesen Auftritt von Jörg Knör. Die Anzahl der Parodien und die Showlänge waren selbst für ihn rekordverdächtig. (red/gör)

Quelle: HNA

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