Wettbewerb der Sechstklässler an der Zierenberger Elisabeth-Selbert-Schule

Justin Krekel liest am besten

Die Teilnehmer und Jurymitglieder des Vorlesewettbewerbs freuten sich gemeinsam mit Sieger Justin Krekel (vorn sitzend): Adrian Rosenberg, Katharina Noll, Ina Pavel-Kost, Paula Benger, Marianne Reichelt-Fels, Fabienne Pfaff, Christine Jakubowski und Elisa Warneke. Foto: Hoffmann/nh

Zierenberg. Nur wer liest, kann verstehen, denn Lesen ist die Grundlage aller Bildung. Das wissen auch die Sechstklässler der Elisabeth-Selbert-Schule, die in diesem Schuljahr am beliebten Vorlesewettbewerb teilgenommen haben.

Die Jugendlichen stärken so ihre sozialen und sprachlichen Kompetenzen, weiterhin werden Textverständnis, Eigenständigkeit und Medienkompetenz erweitert und dank des Sprechens vor Publikum das Selbstbewusstsein, die Präsenz und die Kommunikationsfähigkeit gestärkt.

Da Lesefreude und Lesemotivation im Mittelpunkt des Wettbewerbs stehen sollen, durften die Teilnehmer in der ersten Runde ihre jeweiligen Lieblingsbücher präsentieren und daraus vorlesen, bevor in Runde zwei ein unbekannter Text an der Reihe war.

Betont und flüssig

„Alle Teilnehmer lasen betont und flüssig vor, wodurch es uns nicht leichtgefallen ist, einen Sieger zu ermitteln“, sagt Deutschlehrerin und Jurymitglied Ina Pavel-Kost.

Am Ende überzeugte Justin Krekel aus der 6c, der mit dem Buch „Rick 1 – wie man seine durchgeknallte Familie überlebt“ von Antje Szillat punktete. Wie seine Mitstreiter Elisa Warneke (6a), Fabienne Pfaff (6b), Adrian Rosenberg (6d) und Katharina Noll (6e) freute er sich über einen Buchgutschein, als Sieger gab es für ihn zusätzlich ein ESS-Schulshirt oben drauf. (zhf/nh).

Quelle: HNA

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