Markus Klöpfel gab Benefizkonzert zugunsten des Bildungsfonds des Lions-Club

Klassik für die Bildung

Auf hohem Niveau: Pianist Markus Klöpfel überzeugte die Zuhörer beim Benefizkonzert für den Bildungsfonds des Lions-Club. Foto: Heist

Treysa. Mit Werken von Franz Schubert, Johann Christian Bach, Ludwig van Beethoven, Claude Debussy und George Gershwin begeisterte Pianist Markus Klöpfel aus Homberg am Sonntagnachmittag das Publikum in der Treysaer Hospitalskapelle.

50 Konzertbesucher waren bei herrlichem Spätsommerwetter zur Benefizveranstaltung des Lions-Club Schwalmstadt gekommen und lauschten gebannt dem Vortrag des gebürtigen Schwalmstädters. Während die sonnendurchflutete Kapelle zunehmend in behaglichem Dämmerlicht versank, tauchte das Publikum ein in die Welt klassischer Meister, deren Musik den sakralen Raum erfüllte.

Bach und Beethoven

Auf hohem Niveau präsentierte Klöpfel am Flügel ein in sich stimmiges eineinhalbstündiges Musikprogramm, das klanglich und dynamisch alle Facetten musikalischer Ausdruckskraft einfing. Im ersten Teil überzeugte der Pianist mit Werken wie Schuberts Impromptu As-Dur op.90 Nr.4, Bachs Sonate c-Moll op.17 Nr.2 und Beethovens Sonate Es-Dur op.31 Nr.3.

Nach der Pause sorgte Klöpfel mit seinen Interpretationen von Debussys „Pour le piano“ und Gershwins „Rhapsody in Blue“ für neue musikalische Akzente und löste erneut Begeisterung bei den Zuhörern aus, die das gelungene Konzert mit anhaltendem Applaus quittierten. Klöpfel verabschiedete sich vom Publikum mit der Zugabe von Debussys „Clair de lune“.

Der Erlös des Konzertes kommt dem vom Lions-Club Schwalmstadt ins Leben gerufenen Fonds für Bildung zugute. Dieser unterstützt Projekte der Schwälmer Schulen und hilft Schülern in sozialer Notlage. (zhk)

Quelle: HNA

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