Kommentar: Peter Ketteritzsch über die Vorkommnisse mit den Schulkindern

Die Morde an den beiden Jugendlichen in Bodenfelde haben uns erst vor kurzem auf tragische Weise vor Augen geführt, dass auch das Unvorstellbare möglich ist.

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Angesichts dieser Situation kritisieren Eltern, dass die Polizei es nicht für nötig hält, eine Warnung auszusprechen und vor den Schulen präsent zu sein. Tatsächlich wäre eine Mitteilung nach Bekanntwerden der Vorfälle hilfreich gewesen. Die Befürchtung der Polizei, damit eine Hysterie auszulösen, ist übertrieben. Vielmehr würden besorgte Eltern sachliche Informationen in dieser Situation sehr zu schätzen wissen. (ket)

Quelle: HNA

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