Kompetenz in neuen Räumen

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Freundliche Atmosphäre: Dr. med. Wolfgang Dausch, Ärztlicher Leiter des Medizinischen Versorgungszentrums am Hospital in Fritzlar, freut sich mit seinem Team über die guten Arbeitsbedingungen.

Heller, moderner und vor allem größer ist das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) am Hospital in Fritzlar seit dem 19. April. „Es ist schön, nach einer Bauzeit von acht Monaten jetzt durchstarten zu können“, freut sich der Ärztliche Leiter, Dr. med. Wolfgang Dausch.

Zusammen mit einem hoch motivierten Team von qualifizierten medizinischen Fachangestellten hat der Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie auch während der Bauzeit die Versorgung gewährleistet. Umso schöner sei es, jetzt unter verbesserten Bedingungen sich um das Wohl der Patienten zu kümmern. Denn der Anspruch der im MVZ tätigen Fachärzte aus den Bereichen Chirurgie, Gastroenterologie und Kardiologie ist, dass sich die Patienten während ihres gesamten Praxisaufenthaltes wohl fühlen. Das ermöglicht das Praxisteam nun in den neu gestalteten Räumen durch eine freundliche Atmosphäre und eine herzliche Betreuung.

Alles unter einem Dach

Das Medizinische Versorgungszentrum ist ein wichtiger Baustein, um eine bessere Verzahnung der stationären und ambulanten Krankenversorgung zu ermöglichen. So kann die hohe medizinische Kompetenz des Hospitals zum Heiligen Geist in diesen Bereichen auch im ambulanten Segment angeboten werden. Die Versorgungsschwerpunkte des Zentrums sind für den Bereich der Chirurgie die Allgemein-, die Unfall-, die Viszeralchirurgie, die Proktologie, die Chirotherapie sowie die Hand- und Fußchirurgie. Für die Innere Medizin liegen die Schwerpunkte vor allem bei der Kardiologie inklusive ambulanter Herzkatheteruntersuchungen sowie der Gastroenterologie einschließlich Stoffwechselerkrankungen.

Der patientenorientierte Anspruch besteht darin, eine ganzheitliche Versorgung im Bereich der Chirurgie und der Inneren Medizin auf hohem Niveau und unter einem Dach zu erreichen. Dazu dienen optimale Organisationsabläufe – „kurze Wege, zügige Entscheidungen“, sagt Dr. Dausch. Außerdem die Kooperationen mit Fachkollegen und spezialisierten Krankenhäusern. Für die Patienten hat die Versorgung aus einer Hand den Vorteil, dass mehr Nähe zum Patienten durch kürzere Wege und Zeitersparnis geschaffen wird.

„Es gilt, den Gesundheitsstandort Fritzlar mit medizinischer Versorgung zu stärken. Mit dem Erweiterungsbau haben wir dazu einen wesentlichen Beitrag geleistet“, resümiert Astrid Geisel für die Geschäftsführung. Das MZV ist Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Dienstag von 8 bis 17.30 Uhr und Freitag von 8 bis 13 Uhr geöffnet.

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Ein Eröffnungsangebot hält die ebenfalls neu gestaltete Cafeteria im Erdgeschoss bereit. Ein Becher Kaffee und ein Stück Blechkuchen – herzhaft oder süß – gibt es am Montag, 29. April, für 1,50 Euro.

70 Sitzplätze laden in den freundlich gestalteten neuen Räumen zum Verweilen und Entspannen ein. Mit einem ausgewogenen Frühstück von 8.30 bis 10.30 Uhr kann man den Tag gestärkt beginnen. Mittags gibt es drei Hauptspeisen zur Auswahl, darunter ein vegetarisches Menü. Täglich ab 11 Uhr gibt es frische und knackige Salate an der Salatbar. Ansonsten hält die Cafeteria für den kleinen und größeren Hunger ein abwechslungsreiches Speiseangebot mit Kleinigkeiten und saisonalen Aktionen bereit.

Zeitschriften verkürzen die manchmal unvermeidliche Wartezeiten. Nachmittagskaffee und Kuchen gibt es ebenfalls täglich frisch. Bistromanagerin Agnes Volke kümmert sich um das Organisatorische rund um die Cafeteria. Die freundlichen Mitarbeiterinnen vom Service freuen sich, die Gäste beraten und bedienen zu dürfen. Das Angebot richtet sich nicht nur an Patienten der Klinik, sondern auch an Besucher von außerhalb. (yko)

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Quelle: HNA

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