SPD kritisiert Situation auf der Hauptstraße

Treysa. Von Überlastung und Gefahrenpunkten der Friedrich-Ebert-Straße in Schwalmstadt spricht die SPD Treysa. „Zum Schutz der Fußgänger und Radfahrer muss dringend einiges geschehen“, teilte Ortsvereinsvorsitzender Detlef Schwierzeck mit.

Die Abschaltung der Ampelanlage an der Kreuzung Zwalmstraße/Sportweg (HNA berichtete) sei zwar für die Autofahrer auf der vorfahrtsberechtigten B 454 komfortabel, mache aber die Fußgänger, insbesondere die Schulkinder, rat- und hilflos. „Hier wie an mehreren anderen Abschnitten müssen sichere Überwege geschaffen werden“, fordert der SPD-Ortsverein, für den die Straße eine „Stadtautobahn“ darstellt.

Mangelhafte Anbindung

Zu Stoßzeiten gebe es endlose Schlangen in beiden Richtungen, aus den untergeordneten Straßen und von den Grundstücken sowie den neuen Einkaufszentren sei nicht wegzukommen, „zu hoffen ist, dass der riesige Baumarkt breit angeschlossen wird“. Das Walkmühlenzentrum müsse besser angebunden werden.

Radfahrer seien auf der Bundesstraße stark gefährdet und sollten deshalb streckenweise die breiten Bürgersteige mitbenutzen, so die Pressemitteilung. (aqu)

Quelle: HNA

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