Saxophon, Klavier und Kabarett

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Tritt am 21. Januar, um 20 Uhr, im Hospital in Treysa auf: Das Berliner Saxophon-Quartett Clair Obscur.

Zwei Kulturinitiativen bieten in Schwalmstadt regelmäßig Hochkarätiges und Außergewöhnliches an: Das Team um die Hospitalkonzerte und Kultur vor Ort. Auch im kommenden Jahr werden überregionale Künstler, aber auch Talente aus der Region, die Hospitalskapelle bespielen.

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Kultur vor Ort startet am 14. Januar, 20 Uhr, mit Lüder Wohlenberg und seinem Programm „Wird schon wieder“. Wohlenberg verspricht eine satirische Überlebenshilfe, 90 Minuten aktuelles Grundlagenkabarett in Sachen Optimismus. Es werden neue Einblicke eröffnet und überraschende Auswege aus jeder Lebenslage gezeigt, präsentiert von einem versierten Survival-Experten: Lüder Wohlenberg ist Arzt und Kabarettist. Er kennt das Gesundheitssystem von beiden Seiten der Nadel und weiß, was die Medizin kann und wo sie besser das Skalpell in der Verpackung stecken lässt. In seinem neuen Kabarettprogramm spricht der Arzt, spottet der Kabarettist und selbstverständlich philosophiert auch wieder Profipatient Raderscheid. Wohlenberg gibt wieder einmal alles. Karten kosten im Vorverkauf 15 Euro.

Am 18. Februar, 20 Uhr, präsentiert sich die Gruppe Sistergold: Vier Frauen, vier Saxophone – ein Sound. Inken Röhrs, Sigrun Krüger, Elisabeth Flämig und Kerstin Röhn begeistern seit 2009 in ihrer Formation mit Konzerten voller Virtuosität und Charme. In ihrem zweiten Bühnenprogramm „Saxesse“ lädt Sistergold erneut zu einem amüsanten Ritt durch die Musikstile ein: Tango, Samba, Swing, Klassik, Popmusik und Eigenkompositionen vermischen sich zu einem wunderbar abwechslungsreichem Ganzen. Karten gibt es zum Preis von 22 Euro.

Künstler vor Ort heißt es am 18. März, 20 Uhr: Dorothea und Achim Grebe spielen stimmungsvolle Werke für Sopran- beziehungsweise Altsaxophon und Klavier aus Barock, Romantik, Jazz und Moderne. Tickets kosten 12 Euro.

Die Hospitalkonzerte 2017 starten am 21. Januar, 20 Uhr, mit Clair Obscur. Das Saxophonquartett präsentiert sein Programm „Berliner Luft“. Seit der Renaissance bezeichnet der Begriff clair-obscur in der Kunst den Einsatz extremer Hell-Dunkel-Kontraste. Ziel dieser Technik ist die dramatische Steigerung des Ausdrucks. Seit der Gründung des Quartetts vor 15 Jahren ist größtmöglicher Ausdruck das Ziel der vier Saxophonisten von Clair Obscur.

Am 4. März, 20 Uhr, wird wieder einmal Mulo Francel mit seinen Freunden zu Gast sein: Mulo Francel (Saxophon, Bass-Klarinette), Sven Faller (Bass), Robert Kainar (Drums) und Special Guest David Gazarov (Piano). Escape ist eine musikalische Aufforderung: Der Saxophonist Mulo Francel entfesselt die Sinne mit seinen Liedern, Eigenkompositionen und waghalsigen Improvisationen. Seine Musik ist freimütig und kraftvoll und schöpft doch aus der uralten Bandbreite menschlicher Gefühlswelt: von sehnsuchtsvoller Melancholie bis hin zu packender Abenteuerlust. (zsr)

Mehr unter www.kulturvorort-schwalmstadt.de und

www.hospitalkonzert.de

Quelle: HNA

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