Erste Beigeordnete stellte den Nachtragshaushalts vor

Lage bleibt angespannt

Schrecksbach. In Abwesenheit des Bürgermeisters Erich Diehl oblag es dem Ersten Beigeordneten Torsten Biesenroth am Donnerstagabend den ersten Nachtragshaushaltsplan den Schrecksbacher Gemeindevertreten vorzustellen.

In vier Bereichen des Gesamtergebnishaushaltes wurden Veränderungen vorgenommen. Voraussichtlich entstehen Kosten für die praktische Unterstützung bei der Erstellung der Eröfffnungsbilanz durch das Unternehmen Ekom 21 aus Kassel in Höhe von rund 8000 Euro.

Im Kindergarten Röllshausen wird eine Integrationsmaßnahme um ein weiteres Jahr verlängert. Die hier anfallenden Personalkosten in Höhe von 8000 Euro werden durch die Zuwendungen des Schwalm-Eder-Kreises abgedeckt.

Höhere Einkommensteuer

Die Gemeinde verzeichnet einen höheren Anteil bei den Einkommenssteuern in Höhe von 42 400 Euro.

Im Gesamtfinanzhaushalt waren Veränderungen in fünf Bereichen notwendig. Für die Verwirklichung der Krabbelgruppe im Kindergarten Schrecksbach sind 10 000 Eureo eingeplant.

470 000 Euro fehlen

Insgesamt hat sich das Ergebnis im Ergebnishaushalt leicht um 27 000 Euro verbessert. Es verbleibt allerdings ein Loch von insgesamt 470 000 Euro.

Zusätzliche Investitionen in Höhe von 213 000 Euro sind geplant. Dies hat zur Folge, dass sich die Kreditaufnahme dann um 181 000 Euro erhöht. Die finanzielle Situation der Gemeinde Schrecksbach bleibt somit prekär. (flq)

Quelle: HNA

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