Viele Oldtimer des italienischen Autobauers zu Gast in Domstadt – Weiterfahrt nach Frankenberg

Lancia-Ausfahrt macht Halt in Domstadt

Fritzlar. Die Domstadt Fritzlar wird am Freitag, 18. Mai, Station einer Oldie-Ausfahrt sein. Ab 9.45 Uhr werden Lancia-Oldtimer ( ab Bj. 1938 ), von Waldeck kommend, am Dom parken. Fahrer und Beifahrer nehmen dann an einer Stadtführung teil.

Anschließend ist ein Mittagessen in Fritzlar vorgesehen und danach die Weiterfahrt nach Frankenberg, wo das Thonet-Museum besucht wird.

Am Samstag geht es weiter durchs Kasseler Land bis zum Herkules und über Wilhelmsthal sowie Calden zurück nach Waldeck.

Das Besondere am Lancia-Club-Deutschland (LCD) ist, dass die Menschen aus allen Schichten und Berufen stammen, eine kulturell offene Lebensart begrüßen und jeder nach seinen Möglichkeiten die Lancia-Fahrzeuge pflegt oder warten lässt, heißt es in der Mitteilung des Veranstalters. Ein Teil der Mitglieder kommt aus dem europäischen Ausland, und Besuche sind seit Jahrzehnten selbstverständlich. Der LCD ist ein europäischer Club. Der am weitesten entfernte ist der in Australien und der größte der Lancia-Motor-Club in England, mit über 2000 Mitgliedern.

Lancia wurde 1906 von Vincenzo in Turin gegründet. Es entstanden Fahrzeugen für die zügige und bequeme Fortbewegung, wobei technische Raffinesse eine große Rolle spielte.

Schon 1920 ließ man sich eine Vorderachse patentieren, die schon ohne die noch üblichen Kutschenfedern auskam und den Typ Lambda auch deswegen legendär machte. Die Technik wurde bis zu den Aurelias, die auch in Fritzlar zu sehen sein werden, beibehalten. (red)

Quelle: HNA

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