Werke von Günther Hermann ab Samstag im Gerhardt-von-Reutern-Haus

Landschaften in Acryl und Öl

Günther Hermanns Ausstellung „Gärten und Landschaften“ wird am Samstag, 1. Oktober, um 15.30 Uhr in der Kunsthalle des Gerhardt-von-Reutern-Hauses in Willingshausen eröffnet.

Dort wird auch Dr. Friedhelm Häring, der Direktor des Oberhessischen Museums in Gießen, eine Laudatio halten.

Anspruchsvolle Technik

Günther Hermann bevorzugt für seine Farbradierungen die anspruchsvolle und seltene Technik des Aquatintaverfahrens, des Drucks mit drei Platten in den drei Grundfarben Gelb, Blau und Rot. Das Augenmerk des Künstlers liegt auf der bis ins kleinste Detail zu beobachtenden Beschaffenheit des Raums, heißt es in dazu einer Pressemitteilung.

Die Form der Pflanzen setzt Günther Hermann mit großer technischer und künstlerischer Kompetenz als Farbradierung, in Acryl und Öl oder in Aquarell in Szene: die Zypressen und Olivenbäume der südlichen Länder, die heimischen Mischwälder, die Darstellung sonnenflirrender Alleen und ein japanischer Garten.

Schüler im Städel

Der 1956 in Gießen geborene Künstler besuchte von 1978 bis 1984 die Städelschule in Frankfurt am Main. Dort studierte er Malerei bei Professor Johannes Schreiter. Direkt im Anschluss an sein Studium wählte Hermann den Weg des freischaffenden Malers und Grafikers mit einem eigenen Atelier und einer Radierwerkstatt.

Er lebt seit über 15 Jahren mit seiner Familie am Ortsrand von Fronhausen, heißt es in der Pressemitteilung weiter. (red)

Weitere Informationen: Malerkolonie Willingshausen, Tel. 0 66 97/ 14 18, per E-Mail: info@willingshausen-touristik.de oder im Internet unter www.malerkolonie.de

Quelle: HNA

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