Tourismusservice Rotkäppchen

Märchenhafte Urlaubstage verbringen

Schwalm-Eder. Der Tourismusservice Rotkäppchenland hat seinen neuen Urlaubskatalog für die kommenden zwei Jahre vorgestellt. Auf 84 Seiten finden sich dort Reiseangebote, Ausflugsziele und Unterkünfte des Rotkäppchenlandes.

Der Katalog ist nach Themen aufgebaut. „Der Gast soll sich angesprochen fühlen, hier seinen Urlaub zu verbringen“, sagt Geschäftsführerin Heidrun Englisch. Ein Schwerpunkt stellen bei diesem Konzept natürlich die Märchen und Sagen der Region da.

Aber auch auf Wander- und Radtouren legte der Rotkäppchenverein viel Wert. Diese werden durch Wanderführer ergänzt. Hinweise gibt es zudem auf Ausflüge mit dem E-Bike, das sich besonders in der hügeligen Landschaft anbietet. Der Leser erhält Vorschläge, um fertige Reise mit unterschiedlichen Schwerpunkten in der Region buchen zu können. Alle Kontaktdaten sowie Preise der teilnehmenden Gastwirtschaften und Unterkunftsmöglichkeiten wurden aktualisiert und erweitert.

Auch Kulturtipps und Informationen über die verschiedenen Städte und Gemeinden kommen nicht zu kurz. Ergänzt wird das Angebot mit einer Karte über die gesamte Region. Urlauber zudem Hinweise, wo sie Ladesäulen für Elektro-Autos im Rotkäppchenland finden können. Denn der Tourismusservice möchte gezielt den Einsatz der umweltfreundlichen E-Mobile fördern.

Der Urlaubskatalog liegt ab sofort in den Touristeninformationen der 17 Städte und Gemeinden des Rotkäppchenlandes aus. Außerdem werden sie auf den Weihnachtsmärkten der Region zu beziehen sein.

Karl-Heinz Vestweber, Vorsitzender des Rotkäppchenlandes, freut sich über steigende Mitgliedszahlen des Vereins: „Ich hoffe, dass noch mehr Menschen beitreten.“ Wer beispielsweise eine Ferienwohnung vermietet, könne sich dem Rotkäppchenland anschließen. So sei es möglich, von der Werbung und dem Netzwerk des Rotkäppchenlandes zu profitieren. Außerdem erarbeitet Vestweber eine Infomappe über das gesamte Rotkäppchenland, die ab dem Frühjahr 2013 bei den 183 Mitgliedern ausliegen wird

Von Claudia Schittelkopp

Quelle: HNA

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