Internationales Konzert in der Spangenberger Kulturhalle

Mitreißende Klänge, fröhliche Stimmung

Mitreißend: Sängerin Njeri Weth begeisterte die Konzertbesucher mit schwungvollen Klängen. Fotos:  Landau

Spangenberg. Es genießen, wenn morgens die Sonne aufgeht. 40 Tage lang tanzend, singend und jubelnd die Auferstehung Jesu Christi feiern: Das war die Botschaft des Konzertes in der Osterzeit, zu dem die Stiftung Himmelsfels und die Evangelische Kirchengemeinde Spangenberg für Sonntag eingeladen hatten.

„Im Grunde ist die Osterzeit ebenso lang wie die Passionszeit, nämlich 40 Tage“, erklärte der Vorsitzende der Stiftung Himmelsfels, Johannes Weth.

Mit flotten und fröhlichen Songs und Choreographien internationaler Künstler wolle man dazu anregen, diese Zeit zu feiern, neue Wege zu gehen und offen für Veränderungen zu sein.

Pappkartons statt Stühle

„Jesus ist auferstanden. Auch in Spangenberg. Der Tod ist besiegt, und mein Leben ist neu“, begrüßte Pfarrer Johannes Weth die zahlreichen Gäste. Und bereits zu Beginn der Veranstaltung stellte er klar: „Als Sitzmöglichkeiten haben wir diese Pappkartons aufgestellt, damit es nicht zu gemütlich wird. Denn schließlich wollen wir gemeinsam aufstehen, singen und klatschen.“

Der Chor „Get up“ unter der musikalischen Leitung von Njeri Weth stimmte nicht wenige Konzertbesucher mit kraftvollen Klängen zum Mitwippen und Klatschen an. Es dauerte nicht lange, und die fröhliche Stimmung hatte auch in der gesamten Halle Einzug gehalten.

Schwungvolle Tänze

Die brasilianischen Tänzer Paulo Santos und Luciola Dumont begleiteten die musikalischen Stücke mit schwungvollen Choreographien.

Einige der präsentierten Songs stammen aus der Feder der deutsch-kenianischen Sängerin und Konzertleitung Njeri Weth. Unter anderem die Titel „Ich fürchte nichts“ und „Wann?“

Quelle: HNA

Kommentare