Malteser-Hilfsdienst stellt Helfer vor Ort

Das Netz wird immer dichter

Die neuen Helfer vor Ort vom Malteser-Hilfsdienst: Vorn von links mit Tasche Mark Pudenz, Markus Kasper, Sascha Nette und Karsten Becker. Dahinter Christian Schneider und Dirk Rasch. Auf dem Foto fehlt Steffen Dippel. Foto: Zerhau

Gudensberg. Die Erfolgsgeschichte der Helfer vor Ort wird fortgeschrieben: Die Versorgung in der Region wird immer dichter, immer mehr Helfer vor Ort sind für den Einsatz bereit.

In Gudensberg aktivierte Dirk Rasch, Rettungsdienstleiter vom Malteser-Hilfsdienst, fünf weitere Helfer vor Ort und überreichte ihnen ihre Notfalltaschen. Damit erhöht sich die Zahl der Helfer im Schwalm-Eder-Kreis auf 129.

In Gudensberg sind es fünf hauptamtliche Rettungskräfte, die in ihrer Freizeit ehrenamtlich als Helfer vor Ort bereitstehen. Sie werden zeitgleich mit dem Notarzt und der Rettungswagenbesatzung alarmiert. Wegen der kurzen Wege ist eine schnelle und dabei professionelle Hilfe gewährleistet.

Die Helfer vor Ort vom Malteser-Hilfsdienst (MHD) sind Mark Pudenz (Niederurff), Sascha Nette (Kerstenhausen), Markus Kasper (Arnsbach), Steffen Dippel (Treysa) und Karsten Becker (Bad Zwesten). In den Klammern stehen die Orte, in denen sie als Helfer zur Verfügung stehen.

Der Malteser-Hilfsdienst sucht junge Leute, die sich zum Rettungsassistenten ausbilden lassen möchten. Es handelt sich um eine gemischte, dreijährige Ausbildung, bestehend aus dem schulischen Teil, dem klinischen Teil in einem Krankenhaus sowie dem praktischen Teil.  (zzp) • Kontakt: Dirk Rasch, Tel. 06 61/9 02 04 20 (Petersberg), E-Mail: Dirk.Rasch@malteser.org oder Stephan Frühauf, Tel. 0 56 03/91 86 09.

Quelle: HNA

Kommentare