Neuer Veranstaltungsort ist fertig: Brauhaus in Fritzlar eröffnete das große Festhaus

Fritzlar. Die Domstadt ist um ein Tagungszentrum und einen Veranstaltungsort reicher. Das Festhaus, eine Erweiterung des Brauhauses 1880 im Gewerbegebiet Süd, ist fertig.

Die beiden Chefs, Jürgen Albers und Herbert Eifert, laden auch gleich zu einer Veranstaltung ein: Das 2. Fritzlarer Kneipenfest steigt am 5. November ab 19 Uhr auch im Festhaus.

Am vergangenen Wochenende nutzten hunderte von Besuchern den Tag der offenen Tür im Brau- und Festhaus, um hinter die Kulissen des Brauhauskomplexes zu schauen und die neuen Räume in Augenschein zu nehmen. Gesellschaften bis zu 250 Personen finden ab sofort im Festhaus Platz.

Ausstellungen möglich

Das Festhaus steht für Familienfeiern aller Art, aber auch Tagungen, Konferenzen, Betriebsfeiern und Ausstellungen zur Verfügung. Dafür ist es mit moderner Tagungstechnik ausgestattet und kann bei kleineren Anlässen auch in zwei Räume für jeweils 80 bis 100 Personen unterteilt werden. Parkplätze sind ausreichend auf dem Gelände vorhanden.

Wie das Architekten-Team um Thomas Volke und Sascha Hofmann sagte, waren seit April 20 Firmen im Dauereinsatz, die noch bis kurz vor der Eröffnung gearbeitet haben. Entstanden sind mit Festhaus, Küche, Lager- und Verwaltungsräumen 5350 Kubikmeter umbauter Raum. Allein der Küchentrakt ist jetzt auf über 250 Quadratmeter angewachsen.

120 Plätze im Biergarten

Jetzt stehen im gesamten Brauhauskomplex 500 Plätze zur Verfügung, dazu im Sommer 120 Plätze im Biergarten. Die Gesamtnutzfläche ist mit dem Anbau auf jetzt 1750 Quadratmeter angewachsen.

Angestiegen ist auch die Zahl der Beschäftigten. Zurzeit gibt es 20 Festangestellte und 15 Aushilfen. Dazu werden vier junge Leute zum Koch ausgebildet, und drei Auszubildende streben den Beruf zu Restaurantfachmann an. Kontakt: Brauhaus 1880, Tel. 0 56 22 / 91 88 09, E-Mail: info@brauhaus1880.de. Internet: www.brauhaus1880.de

Macht was her: Das Festhaus des Brauhauses ist fertig. 250 Personen finden dort Platz.

Von Peter Zerhau

Quelle: HNA

Kommentare