Neun Bands sorgten für Stimmung beim Wolfhager Kneipenfestival

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Bringen die Südstaaten und Nordhessen zusammen und lassen den Rock’n’Roll in unseren Breiten heimisch werden: Dark Vatter und sinne Kombo in Fuchsens Café. Fotos:  Hoffmann

Wolfhagen. Neun Bühnen, neun Live-Acts und das zum neunten Mal: Bevor das Wolfhager Kneipenfestival im nächsten Jahr seinen ersten runden Geburtstag feiert, stand am Samstagabend alles im Zeichen der Zahl neun.

Nur bei den Besuchern ging das Konzept nicht auf, glücklicherweise, denn auch diesmal tummelten sich wieder Hunderte Musikfans in und rund um die teilnehmenden Locations, in denen es ordentlich Musik auf die Ohren gab. Und genau das kam an bei den Musikfans der Region: Soul, Blues, Rock, Pop - hier war für jeden Geschmack etwas dabei.

Fans ruhigerer Klänge waren im Kulturladen richtig, der sich für Beau Silver in ein gemütliches Live-Musik-Wohnzimmer verwandelte. Stefanie Bechtold hatte jede Menge Pop, Soul und Blues mitgebracht, sowohl aus eigener Feder als auch von starken Frauen wie Pink, Alanis Morrissette oder Adele. Genau richtig, um nach dem Besuch anderer Bühnen gemütlich bei einem Glas Wein durchzuatmen.

Nordhessens Vorzeigemusiker

So ruhig wie in der Triangelstraße nämlich ging es sonst nirgends zu. Ob in Fuchsens Café mit Dark Vatter, im Cinema mit der Fuxband oder vor Zottels Pub mit Dylans Dream - wo man auch hinkam wurde mächtig gerockt und gegen die kühlen Temperaturen angetanzt.

Hunderte Musikfans feierten sich quer durch Wolfhagen

Ein absolutes Muss auf dem Streifzug durch die Innenstadt: Nordhessens Vorzeigemusiker Thomas „Stolle“ Stolkmann, der seinen Freund Brian O’Gott mit zum Chattenturm gebracht hatte, um ganz großen Soul und Blues auf die Bühne zu zaubern - mal mit lauten, mal mit leisen Tönen - so, wie es sich für ein ordentliches Kneipenfestival gehört.

Quelle: HNA

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