Konzert in der Petrus-Gemeinde begeisterte Zuhörer

Orgel und mehr

Homberg. Die Idee, die Konzertreihe „Orgel plus“ ins Leben zu rufen, entstand im Orgelausschuss der Evangelisch-lutherischen Petrus-Gemeinde. Deshalb wurde für die erste Januar-Hälfte zu einer „Orgel- und Bläsermusik im Weihnachtsfestkreis“ eingeladen.

Beim Konzert in der Kirche wurde es noch einmal weihnachtlich: Dafür sorgte nicht das Hören der weihnachtlichen Musik, sondern auch die Atmosphäre im Kirchenraum, ausgestrahlt von dem noch vorhandenen Christbaum und der Kerzendekoration.

Nochmal weihnachtlich

Die Musiker gaben weihnachtliche Orgel- und Bläserliteratur zum Besten. Klangvolle und einfühlsame Werke wurden dargeboten. Dazu gehörten sowohl traditionelle Weihnachtslieder, als auch swingende Varianten, wie „Jingle Bells“ oder „Rudolph, the rednosed reindeer“. Für den Orgelpart war Bezirkskantorin Christine Marx aus Bad Hersfeld gewonnen worden. Ihr gelang es, mit der Toccata und Fuge F-Dur von J. S. Bach, Kompositionen von Grigny, Clérambault und mit der eigenen Orgel-Improvisation an der Tzschöckel-Orgel zu glänzen.

Das in Homberg und Umgebung bekannte Homberger Blechbläserensemble mit Thomas Schmidt, Christian Nöding, Annika Stief (Trompeten), Lena Nöding (Tenorposaune), André Aubel (Bassposaune) und Karl-Georg Thiele (Tuba) schaffte es schon mit den ersten Takten, der „Air“ von Georg Philipp Telemann, die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen.

Wie es bei den Konzerten in der Petrus-Kirche üblich ist, wurden auch diesmal die Zuhörer zum Mitsingen eingeladen, so beim Weihnachtslied „Nun singet und seid froh“ und dem bekannten Choral „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ von Philipp Nicolai.

Quelle: HNA

Kommentare