Kasseler Funk & Soul-Band Groove T. spielte in Spangenberg

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Acht Musiker im Goldenen Löwen: von links Kai Boldt, Andreas Schüler, Christian Richter, Magda Burkard, Hartmut Ostkamp, Anette Roas, Karl Menzel, Ulrich Zeidler.

Spangenberg. Es pulsierte voller Groove im Goldenen Löwen am Spangenberger Marktplatz, als am Freitagabend die Kasseler Funk & Soul-Band Groove T. dem Publikum aufspielte.

Zum Abschlussabend des Spangenberger Musiksommers erklang Musik von James Brown bis Earth, von Stevie Wonder bis Wind&Fire. Immer eigen arrangiert, pulsierend rhythmisch, ausdrucksstark und kraftvoll.

Spangenberg. Es pulsierte voller Groove im Goldenen Löwen am Spangenberger Marktplatz, als am Freitagabend die Kasseler Funk & Soul-Band Groove T. dem Publikum aufspielte. Zum Abschlussabend des Spangenberger Musiksommers erklang Musik von James Brown bis Earth, von Stevie Wonder bis Wind&Fire. Immer eigen arrangiert, pulsierend rhythmisch, ausdrucksstark und kraftvoll.

Die seit 20 Jahren miteinander musizierende Band agierte in neuer Formation: Gitarrist Karl Menzel, Schlagzeuger Hartmut Ostkamp, Keyboarder Ulrich Zeidler, Bassist Uwe Roas gaben den Ton an. Trompeter Kai Bold und Saxophonist Christian Richter lieferten die Jazzfärbung, Magda Burkard und Anette Roas sorgten mit kraftvollen Stimmen für Laune.

Es wurde ein Abend, der eher einer Privatparty glich, denn nur 45 Zuhörer kamen, um der bekannten Kasseler Band zuzuhören.

Blitzschnell organisierten die Veranstalter einige Teppiche, damit die Musik in der Lautstärke erträglich blieb ob der wenigen Besucher.

Diese hielten sich erst eher im Hintergrund, ließen sich aber schon beim ersten Titel Consequences von Sängerin Anette Roas einladen, weiter nach vorne zu kommen und zu tanzen Sie wurden von einer Musik ergriffen, die keine Körperzone ausließ, alles zum Vibrieren und Mitgrooven brachte.

Facettenreich wurden Titel wieTalking Loud, Pich up pieces oder You‘ve got the Rhythm interpretiert. Viel Beifall gab es für virtuose Gitarrensoli, und als Burkard This is a Man´s World von James Brown interpretierte.

Eine ausgelassene Stimmung hielt den Saal in Bewegung. Später sorgte Discjockey Evildiver alias Armin Schütz für Partylaune und legte CDs auf für die verbleibenden Gäste. Die Musikrichtung änderte sich dann in Richtung Irish Folk, Rock und Pop. (zad)

Quelle: HNA

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