Orchester der Theodor-Heuss-Schule bot abwechslungsreiches Konzert in Stadthalle

Pink Panther trifft Vivaldi

Homberg. Ein besonderes Konzert haben die Schüler der Theodor-Heuss-Schule (THS) geboten. In der Stadthalle spielte das Orchester der Schule Werke aus Filmen, Pop und Klassik. Der Abend begann mit einer Rede des Direktors Ralf Weskamp. Danach trugen die Schüler einen Mix aus Hollywood-Filmen vor. Die musikalische Leitung übernahm Karsten Koch. Leonie Macht und Annamarleen Kersting führten durch das Programm.

Die Schüler des Orchesters erhielten Unterstützung durch die Orchestervereinigung Kurhessen. So musizierten die Homberger Schüler gemeinsam mit älteren Musikern. Neben Filmmusik wie aus Pink Panther spielte das Orchester auch Stücke der Vier Jahreszeiten. Höhepunkte waren die Eigenkompositionen der Schüler. So trug das Orchester eine Fuge des Abiturienten Lennart von der Lühe vor. Für diese Leistung erhielt er sogar das Lob des musikalischen Leiters. Auch dieMusikkurse der Klassen 12 und 13 hatten eigene Stücke komponiert.

Nur drei Wochen Proibenzeit hatte das Schulorchester für seinen Auftritt. Das Zusammenspiel zwischen den Musikern funktionierte wunderbar.

„Durch diese Verbindung mit den Erwachsenen möchten wir die Kinder fördern und motivieren“, sagt Dorothee Körber von der Orchestervereinigung.

Mit dem Konzert wollte Karten Koch Spenden für eine neue Pauke des Schulorchesters sammeln. Zwei Stunden unterhielten die Schüler ihre Eltern, Mitschüler und Freunde. Als Zugabe gab es den Radetzki-Marsch zu hören. Das Publikum war begeistert und spendete reichlich Applaus.

Von Claudia Schittelkopp

Quelle: HNA

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