Homberger Stadtkirchenfest mit attraktivem Programm und vielen Besuchern

Mit Plausch und Predigt

Besondere Visitenkarte: Die Stadtkirchenfest-Besucher hinterließen ihre Fingerabdrücke auf einem Plakat. Fotos: Ehl-von Unwerth

Homberg. Ein (Kirchen-) Dach über dem Kopf: Die weitsichtige Planung der Evangelischen Kirchengemeinde Homberg war angesichts des Dauerregens und kühler Temperaturen ein Garant für ein volles Gotteshaus beim Stadtkirchenfest am Sonntag.

Den Auftakt dazu bildete ein Familiengottesdienst mit Pfarrer Friedrich Heidelbach, der sich thematisch mit der Gemeinschaft der Gläubigen beschäftigte und in diese zugleich die neuen Konfirmanden aufnahm.

Kinderchöre traten auf

Gesanglich und instrumentell begleiteten die Kinderchöre der Kirchengemeinde unter Leitung von Kantorin Birgit Käfer sowie der von Thomas Schmidt dirigierte Posaunenchor die Andacht.

Weitere musikalische Darbietungen steuerten im Verlauf des Festes die Regenbogenband unter Leitung von Uwe Kieling, der Chor Cantare Musica unter dem Dirigat von Klaus Fabian und der Gospelchor Caßdorf mit Pfarrerin Heike Schneider an der Spitze ab. Nahezu im Sturm eroberten die jüngsten Gesangsakteure aus dem Kindergarten Katterbach die Herzen der Stadtkirchenfest-Besucher.

Neben Spiel- und Bastelangeboten für den Nachwuchs sorgten einige Verkaufsstände mit Fotografien, Grußkarten, kunsthandwerklichen Kleinoden und fair gehandelten Lebensmitteln für eine heimelige Marktatmosphäre. Zudem nutzten viele Besucher die Gelegenheit zu einem Plausch.

Leckere Spezialitäten

Dass dabei quasi nebenbei die Gaumen mit deftigen Leckereien wie Ofenkartoffeln mit Quark und Fladenbrot mit Schafskäse, aber auch mit leckeren Kuchenspezialitäten verwöhnt wurden, erhöhte den Wohlfühlfaktor. Den genossen zahlreiche Gäste, wie anhand der hinterlassenen Fingerabdrücke auf einem eigens für die Veranstaltung angefertigten Plakat zu erkennen war. Von dem Erlös des Festes sollen Spielgeräte für die Gemeinschaftsunterkunft der Asylbewerber in der Bahnhofstraße angeschafft werden.

Von Sigrid Ehl-von Unwerth

Quelle: HNA

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