Ahornschule und Kunstwerkhof in der Endrunde eines bundesweiten Wettbewerbs

Preis für pfiffige Recyclingvasen

Neues aus alten Flaschen: Bei einem bundesweiten Wettbewerb wurden die Arbeiten von Grundschülern prämiert. Hier in der Scheune von links Louis Richard, Selina Grösch und Janek Brell. Foto:  privat

Großropperhausen. Die Ahornschule Großropperhausen und der Kunst- und Werkhof beteiligten sich am bundesweiten Wettbewerb „Kinder zum Olymp“. Mit der pfiffigen Idee der Grundschüler, aus alten Flaschen Vasen zu basteln, schafften sie es bis in die Endrunde.

Die Kinder der dritten und vierten Klasse der Ahornschule gestalteten in einem Workshop auf dem Kunst- und Werkhof der Familie Fiand/Groß Kreatives aus recyceltem Material. Aus Flaschen und anderen gesammelten Materialien stellten die Jungen und Mädchen fantasievolle Flaschenvasen her. Die jungen Künstler waren laut Mitteilung über die Werk AG des Schulfördervereins und Lehrkräfte der Ahornschule, einer Grundschule mit Eingangsstufe, zu dem Projekt gekommen.

Für den Wettbewerb „Kinder zum Olymp“ wurden gemeinsame Projekte eingereicht. Die Objekte waren in Zusammenarbeit von Schulen und außerschulischen Partnern wie kulturellen Einrichtungen oder Künstlern entstanden.

Das Projekt der Ahornschule und dem Kunst- und Werkhof überzeugte die Wettbewerbsjury.

Bei einem bundesweiten Wettbewerb bis in die Endrunde zu kommen, das werteten die Initiatoren und jungen Akteure als großen Erfolg, der sogar mit einer Urkunde belohnt wurde.

Die pfiffige Idee hatte den Schülern schon einmal eine Auszeichnung eingebracht. Bei dem „Wettbewerb für die Welt von morgen - jeder kann mit kleinen Ideen Großes bewirken“, einer Aktion der Drogeriekette dm, hatten der Werkhof und die Schule mit den Vasen den 1. Regional-Preis gewonnen. (alx) Weitere Informationen: www.ahornschule-grossropperhausen.de

Quelle: HNA

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