Probebohrung für Burgberg-Gaststätte: Belastbarkeit des Untergrundes soll geklärt werden

Homberg. Die Gaststätte auf dem Homberger Burgberg soll einen Anbau bekommen. Der würde 240.000 Euro kosten. Doch noch ist nicht klar, ob es bei diesen Kosten bleibt.

Auch nicht, wie belastbar der Untergrund ist. Geklärt werden muss auch noch ob, beziehungsweise wie viele Bohrpfähle man einsetzen muss.

„Deshalb gab es eine Probebohrung am Burgberg. Wir wollen herausfinden, wie die Gründung ist“, sagt Bürgermeister Dr. Nico Ritz auf HNA-Anfrage. Man wolle so Klarheit darüber bekommen, ob der Bau technisch und wirtschaftlich sinnvoll erfolgen könne, erklärt er. Die Ergebnisse der Probebohrung lägen aber noch nicht vor.

Was allerdings bereits vorliegt ist die Zusage, dass aus dem Leader-Programm für den Anbau an die Gaststätte 151.500 Euro fließen werden, sagt Bauamtsleiter Heinz Ziegler. Kommt es zu dem Anbau, dann würde die Gastzstätte einen 61 Quadratmeter großen Anbau erhalten. Dieser wäre voll unterkellert. In dem Anbau wäre eine Spülküche und eine öffentliche Toilettenanlage enthalten, hatte der technische Leiter des Bauamtes, Nils Arndt, bereits erklärt. Der bisherige Innenraum würde nicht verändert und die bereits bestehenden Toiletten würden dann ausschließlich zur Gaststätte gehören. Außerdem würden ein kleiner Flur und ein Treppenhaus entstehen - und mehr Lagerfläche. 

Quelle: HNA

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

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