Raus aus der Sackgasse: Der Homberger Bürgermeisterkandidat Markus Opitz

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Will mit seiner Familie in Homberg leben: Bürgermeisterkandidat Markus Opitz stellte dieses Foto von sich, seiner Frau Monika und Tochter Marcelina zur Verfügung.

Homberg. Der Rettungsschirm ist für Homberg Hilfe und Knebel zugleich, sagt Markus Opitz. Der FWG-Mann tritt in Homberg am Sonntag, 25. Mai, zur Bürgermeisterwahl an. Für die HNA ergänzte er 20 Satzanfänge.

1. Wenn ich an Homberg denke, dann...möchte ich mich den Rest meines Berufslebens dieser Stadt und ihren Menschen widmen.

2. Ein Lieblingsplatz in Homberg...ist der Mosenberg mit seinem wunderschönen Blick über die Stadt und die Dörfer.

3. Mit genügend Geld würde ich als Bürgermeister zuerst... Schulden abbauen, damit wir und auch künftige Generationen wieder den dringend notwendigen Gestaltungsspielraum haben.

4. 22 Dörfer, eine Stadt, das ist politisch...der Auftrag, bei allen Entscheidungen immer die gesamte Kommune im Blick zu behalten.

5. Der Rettungsschirm ist für Homberg...Hilfe und Knebel zugleich.

6. Die Situation in der Altstadt...können wir gemeinsam voran bringen, wenn alle Betroffenen aktiv einbezogen werden und wir den vorhandenen Sachverstand der Homberger nutzen, die die Bedürfnisse ihrer Stadt genau kennen.

7. Das Thema Kasernengelände...ist durch die bisherigen Entscheidungen in der Sackgasse und muss nun präzise aufgearbeitet werden, bevor die nächsten Entscheidungen getroffen werden.

8. Die politische Streitkultur in Homberg...wird sich schnell bessern sobald Ehrlichkeit und Offenheit die Oberhand gewinnen.

9. Die wichtigste freiwillige Leistung der Stadt...ist nicht als Einzelleistung darstellbar, alle Leistungen, die den sozialen Zusammenhalt fördern, sind besonders wichtig.

10. Der Freizeitwert in Homberg kann verbessert werden...indem die zahlreichen Anbieter von Kultur- und Freizeitangeboten besser vernetzt und unterstützt werden.

11. Vom Schwalm-Eder-Kreis erwarte ich,... dass wir uns als gleichberechtigte Partner begegnen. Aktuell: Dass insbesondere bei der schwierigen Aufgabe einer gerechten Verteilung von Flüchtlingen, die Leistungsfähigkeit der vorgesehenen Orte angemessen berücksichtigt und frühzeitig informiert wird.

12. Die Zukunft der Stadt liegt für mich...in einem breitgefächerten privaten Gewerbe, weil es das wirtschaftliche Rückgrat für die Entwicklung der Stadt ist.

13. Wenn ich hier im Ort alt wäre, wünschte ich mir...sehen zu können, dass meine Arbeit Früchte getragen hat.

14. Für junge Menschen fehlt es vor allem...an Arbeitsplätzen.

15. Die Mehrheiten in der Stadtverordnetenversammlung...ändern sich durch die Bürgermeisterwahl nicht. Darum ist es wichtig einen Bürgermeister zu wählen der keiner Mehrheitspartei angehört, sondern durch seine politische Erfahrung den Ausgleich schaffen kann.

16. Gegen Politikverdrossenheit hilft am besten...wählen gehen und sich an politischen Entscheidungen beteiligen!

17. Als Bürgermeister Beruf und Privatleben zu trennen, ... ist kaum möglich, denn ich werde mit meiner Familie ja fröhlich mit und zwischen den Menschen leben, deren Bürgermeister ich bin.

18. Bei einer Wahl mit vier Gegenkandidaten anzutreten,...bietet den Wählern die Chance, aus einem breiten Spektrum den geeigneten Kandidaten auszuwählen.

19. Um mich richtig fit zu machen für den Job,...habe ich Verwaltung studiert, in den letzten 23 Jahren in Kommunalverwaltung und -politik gearbeitet und dabei gelernt, was geht und wie es geht.

20. Für mein Kind hoffe ich, dass sie immer gesund ist und ein glückliches Leben führen kann.

Von Maja Yüce

Quelle: HNA

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