Geismarer Festival am Samstag, 16. Juni, ab 15 Uhr an der Straße Richtung Züschen

Rock wieder ohne Pause

Sie lassen es wieder am Stück rocken: Das Organisationsteam mit von links Carsten Roß, Kirk Mrzyglod, Tommy Völkl, Michael Hermann Döring, Thomas Naumann und Alex Eltner. Foto: Büchling

Geismar. Ein neues Gelände, mehr Strom, aber immer noch viel Rockmusik – so sehen die Planungen für die vierte Auflage des Geismarer Festivals „Rock am Stück“ aus. Vor allem die Band Ohrenfeindt (Artikel unten) soll am Samstag, 16. Juni, die Fans anlocken.

Das neue Festivalgelände liegt nicht mehr am Hang sondern ebenerdig zwischen Geismar und Züschen. Unter anderem ist so der Weg zu den Parkplätzen kürzer, keiner muss mehr durch den dunklen Wald, wenn er nach Hause will.

Geringere Brandgefahr

Auch die Feuerwehr freue sich, sagt Michael Döring vom Organisationsteam, denn die Brandgefahr beim Feuerwerk sei auf der neuen Fläche viel geringer als im Wald.

Der Reinfall des vergangenen Jahres, als „Rock am Stück“ abgebrochen werden musste, weil der Regen für Stromausfälle gesorgt hatte, soll sich auf keine Fall wiederholen. Die Veranstalter haben deswegen die Kapazität der Stromaggregate verdoppelt und mehr Techniker am Start.

Der Name bleibt Programm, denn es soll zehn Stunden Musik am Stück geben. Unter zahlreichen Bewerbungen haben die Veranstalter die sechs Bands ausgewählt, die nun spielen: • Supervillain aus Kassel: Die Band spielt Alternative Rock und hat kürzlich ihre neue EP „Men in Trains“ veröffentlicht. • Tontourismus aus Gensungen: Die Gruppe verspricht knackigen Rock, stimmige Gitarrenriffs und atmosphärischen Synthietöne. • Sonic Six: Die Musiker aus verschiedenen Orten Nordhessens spielen Cover-Rock der handfesten Art. • Reached aus Wesel: Die Gruppe war schon beim ersten Geismarer Festival dabei und spielt eigene Deutsch-Rock-Stücke und Cover. • Soulmade aus Felsberg: Kürzlich waren sie noch bei „Hessen rockt“ dabei, nun spielen sie Cover-Rock in Geismar. • Ohrenfeindt aus Hamburg: siehe Artikel unten.

In den Aufbauphasen sorgen die DJs von Elbe Beats dafür, dass weiter rockige Partymusik zu hören ist.

Vom gesamten Gelände aus gebe es einen guten Blick auf die Bühne, heißt es in der Ankündigung. Wer eine Pause braucht, kann Entspannung und etwas zum Essen im Rock-Biergarten finden. Los geht es um 15 Uhr. Zum Abschluss mit Ohrenfeindt wird es auch das Feuerwerk geben.

Der Vorverkauf für „Rock am Stück“ läuft bereits. Die Karten kosten im Vorverkauf acht Euro. Erhältlich sind sie in Fritzlar: Westfalen-Tankstelle“ (rund um die Uhr), Zauberhaften Welt und Uschis Wollstube. Geismar: Getränke Hebeler Bad Zwesten: Kneipe „Zum Waldecker“ Kassel: Live-Club Fiasko. Internet: www.Rock-am-Stück.de

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Quelle: HNA

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