Zweite Ladestation für Elektrofahrzeuge im Hochland installiert

Saft aus der Säule

Treff an der neuen Säule: Gabi Katharina Viehmeier, Martin Dippel, Lothar Vestweber, Karl-Walter Eberlein und Gerd Müller (von links) an der Ladestation. Foto: Rose

Gilserberg. Im Oktober wurde die erste Ladesäule für Elektrofahrzeuge am Gerhardt-von-Reutern-Haus in Willingshausen aufgestellt: Jetzt zieht die Gemeinde Gilserberg nach.

Vor dem Infozentrum und dem Cafe Viehmeier soll in Kürze die zweite Säule ihren Saft an E-Autos oder E-Bikes abgeben. „Insgesamt haben wir 18 Säulen konstruiert, die bis zum Frühjahr in den umliegenden Kommunen aufgestellt werden sollen“, erklärte Karl-Walter Eberlein vom Projektpartner Gespa.

Der Verein Tourismusservice Rotkäppchenland finanziert das Projekt über einen Förderantrag bei der EAM. Die EAM wiederum wurde von EON Mitte und Kommunen ins Leben gerufen.

Klimaschutzprojekte

Sie unterstützt als gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung des Klimaschutzes Projekte, die für einen wirksamen Klimaschutz in den Städten und Gemeinden der Region sorgen. Beim Ortstermin im Hochland trafen sich Bürgermeister Lothar Vestweber, Gabi Katharina Viehmeier von der gleichnamigen Bäckerei und Martin Dippel, Inhaber der Firma Elektro Dippel sowie Gerd Müller von der Eon.

„Am Thema E-Mobilität kommt keiner mehr vorbei“, sagte Eberlein. Umso erfreulicher sei es, dass viele Kommunen im Rotkäppchenland das Projekt unterstützten. Das Aufladen ist für die Nutzer übrigens kostenlos, die Stromkosten trägt die Gemeinde.

Der Anschluss für Säule wurde von Elektro Dippel gesponsert, die Kosten für die Beschilderung trägt die Firma Viehmeier. (zsr)

Quelle: HNA

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