Abschnitte der Knüllstraße sind asphaltiert – Der innerörtliche Verkehr rollt wieder durchs Dorf

Schotterpiste ist teilweise verschwunden

Ortsmitte: Teilweise ist die Knüllstraße in Großropperhausen asphaltiert. Foto: Grede

Großropperhausen. Teilweise ist die Schotterpiste in Großropperhausen schon Geschichte. Nach Angaben von Bürgermeister Birger Fey ist die Knüllstraße abschnittsweise für den innerörtlichen Verkehr wieder freigegeben.

Sichtbare Zeichen für den Fortschritt der Bauarbeiten gibt es zwischen den Kreuzungen Schwimmbadstraße und Stormarnstraße in Richtung Schwarzenborn. Dort fehlt laut Fey noch eine Asphaltdecke, ist in diesem Zustand aber bereits befahrbar.

Zwischenzeitlich hatten die Kanalarbeiten in Großropperhausen Sorge bereitet: Es hatte an Geld für den Ausbau der Landesstraße gemangelt.

1,2 Millionen vom Land

Erst im vergangenen Jahr hatte es grünes Licht aus Wiesbaden gegeben. Das Land hatte 1,2 Millionen Euro für den Straßenausbau bereitgestellt.

Die Bauarbeiten in dem Frielendorfer Ortsteil sollen laut Bürgermeister Fey bis zum Jahresende beendet sein. (syg) Artikel links

Quelle: HNA

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