A7: Schwerer Unfall sorgte für bis zu 19 Kilometer Stau

Knüllwald. Nach einem schweren Unfall auf der A7, bei dem mehrere Menschen verletzt wurden, musste am Dienstagvormittag die Autobahn kurzfristig gesperrt werden, damit der Rettungshubschrauber landen konnte.

Aktualisiert um 16.40 Uhr.

Wie die Polizei mitteilte, war ein VW Polo auf dem mittleren Fahrstreifen in Richtung Süden unterwegs. Vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit kam der 26-jährige Fahrer  mit seinem Wagen ins Schleudern und krachte in einen Sattelzug aus der Türkei.

Bei dem Unfall wurde der Polo-Fahrer schwer, seine beiden Mitfahrer leicht verletzt. Der 45-jährige Sattelzugfahrer blieb unverletzt. Der Rettungshubschrauber brachte den Polo-Fahrer in eine Klinik, die beiden anderen Verletzten wurden in Krankenhäuser in der Nähe gebracht.

Schwerer Unfall auf A7 bei Knüllwald

Aus dem Sattelzug trat Dieselkraftstoff aus, den die Feuerwehr entfernen musste. Deshalb und wegen der Landung des Hubschraubers war die A7 in südlicher Richtung etwa zwei Stunden lang gesperrt. Der Stau war zeitweise bis zu 19 Kilometer lang. (hro/kes)

Quelle: HNA

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