Regine Müller kritisiert Kürzungspläne

Solarförderung half auch Handwerkern

Schwalm-eder. Die geplante Kürzung der Solarförderung werde insbesondere den Schwalm-Eder-Kreis stark treffen. Diese Auffassung hat die Landtagsabgeordnete Regine Müller in einer Pressemitteilung vertreten.

Von der Solarförderung hätten unter anderem auch viele Mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe profitiert. Sie sei ein Garant für Wachstum und Beschäftigung in der Region.

Im Schwalm-Eder-Kreis gebe es nach Angaben von Eon Mitte 6250 Anlagen, mit denen aus Solarenergie aus Windkraft und Biomasse Strom erzeugt werde.

Private Investoren hätten sich zu Genossenschaften zusammengeschlossen, beispielsweise in der Energie-Genossenschaft Schwalm-Knüll, die zurzeit in Ottrau den Bau einer Photovoltaik-Anlagen plane.

Der Schwalm-Eder-Kreis habe selbst auf vielen seiner Gebäude Photovoltaikanlagen installiert. Viele kleine und mittelständische Firmen hätten sich auf die Installation und Wartung von Photovoltaikanlagen spezialisiert. Müller: „Hier vor Ort wird die Energiewende auch mit Photovoltaik gestaltet und bietet Wertschöpfung und Arbeitsplätze.“ (red)

Quelle: HNA

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