Seniorenstift plant Basar am Samstag

In der Spinnstube wird viel gearbeitet

Arbeit für den Basar: von links Marianne Koblitz, Edith Jakob, Maria Spiekermann, Frida Kuhley, Marianne Kurek, Änne Kelber und Margarete Börner. Foto: Privat

Fritzlar. Im Seniorenstift St. Elisabeth wird seit Wochen fleißig gestrickt und gebastelt. Die Frauen der Spinnstube bereiten den großen Basar in der Einrichtung vor.

Der Stift in der Fritzlarer Allee feiert das Fest seiner Namenspatronin, der Heiligen Elisabeth, am Samstag, 19. November. Von 13 bis 18 Uhr ist der Basar im Foyer für die Gäste geöffnet.

Neben selbst gebackenen Waffeln, Punsch und Kaffee gibt es von Bewohnerinnen gestrickte Strümpfe sowie Plätzchen, Stollen, Marmeladen und anderes zu kaufen.

Daneben gibt es einen kleinen Flohmarkt und einen Büchertisch. Vom Erlös wird Therapiematerial für Bewohner gekauft. Ab 16 Uhr findet in unserer Kapelle ein ökumenischer Gottesdienst statt.

Die Spinnstubengruppe trifft sich jeden zweiten Donnerstag zum Handarbeiten oder Seidenmalen. Es werden Strümpfe, Schals, Mützen und Babybekleidung gestrickt. Im Seidenmalereikurs werden schöne, bunte Tücher gefertigt. Die meisten Bewohnerinnen stricken aber nicht nur in der Gruppe, sondern auch zu anderen Zeiten.

Ehrenamtliche helfen

Geleitet werden die Kurse von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen. Weitere Ehrenamtliche arbeiten im Besuchsdienst, beim Akkordeonspielen, Grillen, Vorlesen, Keyboardspielen und als Begleitung bei externen und internen Veranstaltungen. Die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer sei sehr wichtig für das Heim. (red)

Quelle: HNA

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