Beim Bischhäuser Karneval bekamen Schlagersänger und Büttenredner ihren großen Auftritt

Bischhäuser Karneval: Schlagersänger und Büttenredner hatten großen Auftritt

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Schatzi, schenk mir ein Foto: Die Tanz- und Fungruppe Splash mit von links Christine Junghans, Christian Kurz als Wolfgang Petry, Desirée Krupenski, Nadine Ringhoff und Natalie Krupenski

Bischhausen. Die sechs Frauen der Fun- und Tanzgruppe Splash beherrschten den Karneval in Bischhausen. Der Moderator des Sitzungsabends Christian Kurz führte als Wolfgang Petry durchs Programm und überbrückte die Auftritte mit Hits wie „Hölle“.

Egal ob als Otto oder Blues Brothers, als Ehepaar Blöhmann im Loriot-Sketch oder als Cowboys im Schuh des Manitu, sie haben einfach Lust am Spielen, Tanzen und Blödeln, die sechs „Zuckerschneckchen“ aus Bischhausen: Nadine Ringhoff, Christina Junghans, Natalie und Desirée Krupenski, Jessika Löwer und Tatjana Rippel.

Diesmal boten sie aber auch ernstere Themen wie das Phantom der Oper mit wunderbaren Kostümen dar. Neu war auch das Schwein Philipp, eine allerliebste Handpuppe.

Als gebeutelter Ehemann trat Bernd Krupenski in die Bütt und erklärte den Unterschied zwischen einem Internisten, einem Chirurgen, einem Psychologen und einem Pathologen: Der Internist hat Ahnung, kann aber nichts. Der Chirurg hat keine Ahnung, kann aber alles. Der Psychologe hat keine Ahnung, kann auch nichts, hat aber für alles Verständnis und der Pathologe hat Ahnung, kann alles, kommt aber zu spät.

Spanisch kamen die Las Tuspos aus Zimmersrode daher und zeigten ihr Temperament zu „Danza Kuduro“. (zeb)

Quelle: HNA

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